Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
361
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Meridian, südlich vom Zenithe ab, tritt; im entgegengesetztenFalle aber, d. Ii. wenn die Sonne durch den Meridianzwischen dem Zenithe und dem sichtbaren Pole des Aequalorsdurchgeht, wird Z8'P b-\-c, oder auch 360 (b-\-c):diese beiden letzteren Fälle bringen ebenfalls keinen linter-schied auf die Rechnung hervor. Da die Breite des Ortesimmer ungefähr auf 1° oder 2° vorläufig bekannt sein wird,so wird man unter den verschiedensten Umständen, nie imZweifel sein können, ob man den Unterschied oder dieSumme der Winkel b' und c'zii nehmen hat, um den WinkelZ 8' P v zu finden. Aus dein sphärischen DreieckeZ P 8% findet man endlich;

sin <p sin h' sin d' + cos h' cos öcos v,

cos v coti) h'.tgf (e)

so hat man:

sink', sincos f

Sobald die Breite <p bekannt ist, kann man den Stunden-winkel t' berechnen, nach der Formel;

. cos h' sinvsin t' g)

COS <P

oder nach anderen bekannten Formeln. Am besten ist es,wenn eine Beobachtung nahe am Meridiane, die andereaber nahe am ersten Verticale angestellt wird.

Gewöhnlich wird man rasch hinter einander, auf einMal, mehrere Höhen messen, aber selten wird man ihr