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2 (1851)
Entstehung
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360
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sin l a — sin $ T Vcos <) cos <)'oder sehr nahezu:

sin \ u ~ sin | T. cos 5 (<F -j- d)....... (a)

Aus dem Dreiecke P S S' folgt weiter, wegen derKleinheit von <5'—<?, wenn die Winkel $' $ P — &, S S'P— c', gesetzt werden, dass:

tgl'c<+c)= C °l 9 J T -, i (c'-c)= f(d'-d). ■ ('!>)

sin l (<F -f d) cos | (d'+ <5)

Setzt man nun . . . . u h' -f- h — 2 p (c)

so erhält man aus dem Dreiecke Z S wo der WinkelS S'7 j durch b' bezeichnet werden soll:

sinjb' = „der

' sin u cos h'

cos l b<m 1/ cos<p-u>*in(p- h ') {d)

sin n rnx h'

Ist darauf b' und c' gefunden, so bestimmt man denWinkel ZS'P, in unserer Figur (Fig. 54.) wird Z/S'jP~ c' — b'\ in anderen Fällen wird man nun auch ebensoZ S' P — b' — c' finden können, aber wie man aus unserenFormeln leicht weiter unten sehen wird, werden diese beidenFälle keinen Unterschied auf die Auflösung unserer Aufgabehervorbringen.

Ueberhäupt werden aber beide Fälle dann stattfinden,wenn die Distanz der Sonne vom sichtbaren Pole des Aequa-tors grösser ist, als die Entfernung dieses Poles vom Zcnithe,oder wenn auf der nördlichen Halbkugel die Sonne an den