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Gegenstand richtet, und erblickt dadurch zwei Gilder diesesrechts liegenden Gegenstandes, ein directes und ein doppeltreflectirtes; bewegt man nun die Alhidade nach links, sokann man durch eine passende Bewegung des ganzen In-strumentes nach der linken, das gespiegelte Bild des nachrechts liegenden Gegenstandes immer int Gesichtsfelde desFernrohres behalten. Setzt man diese Bewegung der Alhi-dade immer weiter fort, indem man das Bild des nach rechtsliegenden Gegenstandes immer festhält, und indem man dar-auf achtet, dass zugleich der links liegende Gegenstand inder Ebene des Sextanten bleibt, so wird endlich das directeBild des nach links liegenden Gegenstandes selbst, durchden durchsichtigen Theil des kleinen Spiegels in's Fernrohrfallen, und dadurch dem Beobachter im Gesichtsfelde erschei-nen. Bringt man darauf beide Bilder nahe an einander undzieht die Druckschraube an, so kann man alsdann mit derMicrometer-Schraube beide genau in Berührung bringen undalsdann die entsprechende Nonius-Angabe auf dem Sextan-ten-Limbus in Graden, Minuten und Secunden ablesen*).Dieses Zusammenfallen der Bilder oder ihre Berührung selbst,inuss man in der Mitte des Raumes beobachten, der im Ge-sichtsfelde des Fernrohres zwischen den beiden Fäden ent-halten ist, die der Ebene des Sextanten parallel sind; dennsonst würde man einen Fehler begehen, wegen der Neigungder Visirlinie gegen die Ebene des Sextanten.
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*) Für solche Beobachter, welche noch keine Uebung im Be-obachten mit dein Sextanten haben, wird es bequemer seindas Fernrohr erst aus seiner Ringfassung herauszuschrau-ben, und alsdann durch die Ringöffnung, in der das Fern-rohr sich befand, die Bilder beider Gegenstände zur Deckungzu bringen; setzt man alsdann das Fernrohr wieder an seineStelle, s ° kann man die Beobachtung so beendigen, wie wiroben angegeben haben.
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