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gefunden liätte; der ganze Unterschied besteht nur darin,dass der Strahl nicht von D, sondern so gut wie von C auszurückgeworfen wird, und nicht von der Linie a b aus,sondern von der Linie nCn , welche zwischen AB und abparallel mit dieser Linie läuft. Man inuss ferner bemerken,dass nicht alle Strahlen, welche von irgend einem Gegen-stande auf AB einfallen, aus der Luft in das Glas ein-dringen; denn einige von ihnen, (übrigens nicht viele)werden von der Fläche A B zurückgeworfen und bringendann ein schwaches Bild des Gegenstandes hervor; einanderes weit stärkeres Bild, rührt von der Reflexion auf derbelegten Fläche ab des Spiegels her; wenn nun der Gegen-stand sehr weit entfernt ist, so werden seine Strahlen untersehr nahezu parallelen Richtungen auf den Spiegel fallen, sodass alsdann diese beiden Bilder zusammenlallen werden;und folglich die Beobachtungen auf keine Weise beeinträch-tigen können.
Aber ganz das Gegentheil wird in demjenigen Fallestattfinden, wenn der Spiegel eine prismatische Gestalt hat;d. h. wenn die erste und zweite Ebene des Spiegels sichunter irgend einem Winkel schneiden; diese Durchschnitts-linie heisst die Kante des Prismas und kann gegen den Sex-tanten sehr verschiedene Lagen haben. Wir wollen nun an-nehmen, dass a AB (Fig. 5'2.) eine Ebene darstellt, welchesenkrecht auf der Kante des Prismas steht und durch denStrahl iP gelegt ist, der im Punkte P auf die obere Flächedes Spiegels AB einfällt; alsdann wird dieser Strahl beiseinem Eintritte aus der Luft in's Glas im Punkte J°, ge-brochen werden, und nimmt man nun an, dass die LinieRP Q auf der Ebene AB senkrecht steht; so wird dieserStrahl nach der Brechung näher an dieses Perpendikelkommen; alsdann nach ü gelangen und hier refleclirt wer-den unter dem Winkel PDQ — LDM ; nun erreicht derStrahl wiederum die erste Fläche im Punkte L, und tritt