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des kleinen Spiegels) zu reducircn, darauf (1er Versuch,nachdem man das Ocular um 180 u gedreht hat, nochmals zuwiederholen, und aus den beiden für ß erhaltenen Werthendas Mittel zu nehmen.
Von dem Felder, welcher von der prismatischenGestalt des grossen Spiegels herrührt.
13. Wir wollen zuerst annehmen, dass dieser Spiegel vonparallelen Ebenen begränzt sei, und uns eine Ebene denken,welche durch den Strahl J P, der vom Punkte J (Fig. 51.)auf den Spiegel fällt, und durch die Senkrechte U P Q aufdein Spiegel, geht; diese Ebene wird alsdann die erste undzweite (oder belegte) Seite des Spiegels in den parallelenLinien BA und b a schneiden; beim Eintritte des StrahlesJP aus der Luft in das Glas, wird er gebrochen werden unddie Richtung P I) annehmen, welche mit der SenkrechtenRPQ einen Winkel Q PI) bildet, der kleiner als derWinkel JPR ist, den der einfallende Strahl mit eben dem-selben Perpendikel macht. Der gebrochene Sirahl P l) er-reicht darauf in L) die belegte Fläche des Spiegels ab, undwird von dieser unter dein Winkel LDM - PI) Q zurück-geworfen, gelangt darauf zur ersten oder durchsichtigenFläche des Spiegels B A, im Punkte L, und tritt nun endlichwieder in die Luft aus dem Glase heraus, wobei er wiederumgebrochen wird und die Richtung der Linie LS annimmt,welche mit dem Perpendikel MLN einen grösseren WinkelNLS bildet, als der Winkel OLM ist. Aus der Gleich-heit der Winkel QPD und DLM folgt nach einem be-kannten Gesetze der Brechung, dass die Winkel JPR undNLS ebenfalls einander gleich sein müssen, und daherwird der Strahl LS unter eben derselben Neigung gegenden Spiegel austreten, als wenn gar keine Brechung stalt-
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