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terschied beider Angaben giebt sogleich den Fehler der ge-färbten Gläser *).
Wenn man die Gläser nicht umkehren kann, so mussman ihre Fehler auf folgende Art zu bestimmen suchen.Zuerst bestimme man vermittelst des Mondes den Index-Fehler ohne alle gefärbten Gläser; alsdann suche man den-selben, nachdem man das hellste grüne Glass bei dem kleinenSpiegel, und hernach bei dein grossen vorgeschoben hat; sobekommt man nach und nach die Fehler dieser Gläser.Ebenso verfahre man mit den anderen etwas dunklerengrünen Gläsern. Wenn man nun den Fehler jedes einzel-nen Glases auf diese Art gefunden hat, so suche man denIndex-Fehler vermittelst der Sonne, indem man die dunkelenbraunen und die hellsten grünen Gläser gebraucht. DieserIndex-Fehler mit dein verglichen, den man ohne die gefärbtenGläser, vermittelst des Mondes gefunden hat, giebt den Fehlerder beiden Gläser zusammen. Da man aber den Fehler dergrünen Gläser schon kennt, so kann man auch den Fehlerder dunkelen Gläser bestimmen.
Vom Einflüsse der unrichtigen Aufstellung desFernrohres und des Spiegels auf die mit Hülfeeines Sextanten gemessenen Winkel.
11. Bohnenberger war der erste, welcher diesen Einflusssorgfältig und umständlich untersucht hat; später ist jedoch
Wenn die gefärbten Gläser umzukehren sind, so kann manden Einfluss der Unrichtigkeit dieser Gläser noch folgender-maasseu wegschaffen. Man beobachtet den Winkel zwischender Sonne und dem Monde, oder einem irdischen Gegen-stande, erst bei einer Lage der gefärbten Gläser; alsdann