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die Ilede sein wird, den scheinbaren Winkelstand dieserSterne von einander bestimmen.
Vergleicht man die berechnete scheinbare Winkelent-fernung mit der wirklich beobachteten, so wird man aus deinUnterschiede beider, den Fehler des Sextanten, bei dem ent-sprechenden Winkel erhalten.
Obgleich es nun zur Restiininung der Excentricität desInstrumentes genügend ist, nur zwei zwischen einander hin-länglich verschiedene Winkel zu beobachten, so ist es dochbesser, viele verschiedene Winkel, deren genauer Werthbekannt ist, mit Hülfe des Sextanten zu untersuchen, unddie Excentricität nach der Methode der kleinsten Quadratezu berechnen. Hat man die gemessenen Winkel vom Ein-flüsse der Excentricität befreit, so kann man alsdann mitHülfe ihrer entsprechenden wahren Werthe, auf den Gradder Genauigkeit der Theilung selbst schliessen. Um dieRichtigkeit des Nonius zu prüfen, muss man seinen Nullpunktimmer ganz genau auf die Theilstriche 0°, 10°, 20° u.s.w.des Sextantenlimbus einstellen, und darauf jedesmal dasandere Ende ablesen Nimmt man dann Rücksicht auf dieWirkung der Excentricität bei 0°, 10°, 20° u. s. w. und aufihre Wirkung auf den Rogen, bei welchem sich das Endedes Nonius befindet, so erhält man viele Bestimmungenfür den Werth des Noniusbogens, deren Mittelzahl uns dannseinen wahrscheinlichsten Werth giebl.
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Untersuchung der gefärbten Gläser.
10. Wenn diese Gläser nicht von parallelen Ebenen be-grenzt sind, so werden die auf sie einfallenden Lichtstrahlenmit den ausfallenden nicht mehr parallel; da aber diese Glä-ser ihre Lagen gegen die durch sie gehenden Strahlen nie-mals ändern, so muss die prismatische Gestalt der gefärbten