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befinden sich an dein Hinge, in welchen das Fernrohr ein-geschraubt wird; in diesem Hinge a b c d (Fig. 48.) sind kleineSpitzen a und c angebracht, welche in die ihnen entsprechen-den Vertiefungen in dein Kreis-Umfange A li C D einpassenund das Fernrohr unterstützen; a und c liegen in einerLinie die mit der Ebene des Sextanten parallel ist, umwelche herum man das Fernrohr etwas bewegen kann, in-dem man eine der Schrauben d oder b löst, und die andereanzieht. In den Gambey'schen Sextanten ist eine andereVorrichtung angebracht, welche weit bequemer ist und derennähere Wirkung beim ersten Hlicke auf das Instrument vonselbst klar wird.
Bestimmung 1 des Anfanges der Theilung oderdes Index-Felders.
7. Hierzu richtet man das Fernrohr auf einen rechtdeutlichen entfernten Gegenstand, z. H. auf einen hellenStern, und stellt die Alhidade sehr nahe auf 0°0', indemman sie darauf mit Hülfe der Micrometer-Schraube in die-jenige Lage bringt, bei welcher das directe und reflectirteBild dieses Gegenstandes genau zusammenfällt: liest manalsdann die Angabe der Theilung durch den Nonius ab, sowird diese den Anfang der Theilung auf dem Liinbus be-stimmen, von welchem aus man alle gemessenen Winkelauf dem Sextanten abzählen muss. Aber der Limbus aufdem Sextanten, wird gewöhnlich von rechts aus nach linkseingetheilt, und die Künstler bezeichnen den wahren Anfangder Theilung sehr nahe mit 0°0'; auf der rechten Seitedieses 0° 0' ist ebenfalls eine kleine Theilung angebracht*'),
*) Die Engländer nennen diesen Theil des Gradbogens thewccedent Limb , oder the arc of cxcess.