309
z. 13. halbe Linien ehigetheilt und an allen Stäben befindensich bewegliche Diopter, von welchen die beiden bei A' undB' kleine Kreislöcher haben, die beiden anderen bei a' und b'aber bestehen aus einem kleinen Rahmen, in welchem ein Fadeneingespannt ist. Man nimmt nun das Fernrohr vom Sex-tanten ab, und stellt den Sextanten so auf die Mitte deshorizontalen Lineales auf, dass sein grosser Spiegel geradein derselben Linie und in gleicher Höhe mit den Diopternist; daraut wendet man den Spiegel gegen die Diopter A'und a', hält das Auge an die Oeffnung bei A\ und stelltdie Diopter auf solche Weise, dass der Faden des Diopters«' mit seinem im Spiegel reflectirten Bilde zusammenfällt,und ebenso zu gleicher Zeit, die vom Spiegel reflectirte Oeff-nung des Diopters A' von dem Faden des Diopters a' inder Mitte durchschnitten wird. Bemerkt man daraut denOrt auf der Unterlage, wo der Fuss des Sextanten sich be-fand, durch einen Schnitt, so kann man ihn alsdann weg-nehmen, und darauf die Diopter b' und B' in eine geradeLinie mit den Dioptern a' und A' stellen, so dass, wenn mandurch die Oeffnung des Diopters B' durchsieht, die beidenFäden b' und a' zusammenfallen, und die Oeffnung desDiopters A' in der Mitte zu durchschneiden scheinen wer-den; man liest nun den Theilstrich auf welchen das DiopterB' steht ab, stellt alsdann den Fuss des Sextanten genauauf seinen früheren Ort auf der Unterlage auf, und drehtdarauf den Sextanten um 180° auf seinem Fusse herum, sodass nunmehr die Lage des grossen Spiegnls um 180" vonder früheren verschieden, und folglich nach den Dioptern b'und B' gewendet ist, und bewegt das Diopter in B' so langeauf und nieder, wobei b' nicht angerührt wird, bis das Auge,welches an der Oeffnung bei B' sich befindet, ganz scharfbemerkt, dass der Faden des Diopters b' das reflectirte Bildder Oeffnung in B' in der Mitte schneidet. Wenn man als-dann wiederum auf dem Stabe B' den Theilstrich abliest,
■ - y.';i
-•!: i
#1
1H-III11
"i i * $
in
|gjt"
m
-'•'o' j'.'ji'.g:
II'
■Ii; • ri s -C'm jjiv