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2 (1851)
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man alsdann das Fernrohr so stellen, dass die Linie, welcheden belegten Theil des kleinen Spiegels voin durchsichtigentrennt, der Linie correspondirt, welche, das Objectiv desFernrohres in zwei gleiche Hälften thcilt. Wenn dagegendie zu beobachtenden Gegenstände verschiedene Helligkeithaben, so stellt man den grössten Theil des Objectives dem-jenigen Theile des kleinen Spiegels gegenüber, durch welchendirect, oder von welchem refleclirt die Lichtstrahlen desschwach erleuchteten Gegenstandes in's Fernrohr gelangen.Zwischen dem grossen und kleinen Spiegel, befinden sichdie drei gefärbten Hlend-Gläser £), welche verschiedeneDunkelheit haben und auf Scharnieren angebracht sind, so dassman sie entweder beliebig zurückschlagen, oder zwischenbeiden Spiegeln aufstellen kann, wie es bei Sonnen-Beobach-tungen nöthig ist, um die ausserordentliche Lichtstärke, dervom grossen Spiegel rellectirten Sonnenstrahlen, zu mildern.Ganz zu demselben Zwecke befinden sich gleich hinter demkleinen Spiegel drei andere farbige Blend-Gläser P so an-gebracht, dass wenn man sie hinter den kleinen Spiegelstellt, das Sonnenlicht, welches durch den durchsichtigenTheil des kleinen Spiegels direct hindurchgeht, dem Augedes Beobachters nicht beschwerlich fällt. Ausserdem istaber noch beim Oculare ein besonderes kleines Blendglas,welches nur bei der Messung von Sonnenhöhen gebrauchtwird; in diesem Falle, müssen die oben erwähnten Farben-gläser weg, oder seitwärts von Spiegel geschoben werden.Der hölzerne Griff E dient dazu, den Sextanten bequem inder Hand halten zu können; übrigens hat man auch bei vie-len Sextanten besondere Stative, auf Avelche man den Sex-tanten, mittelst einer Schraubenmutter, die sich bei der Mittedes Handgriffes E befindet, aufschrauben kann; alsdann kannman mit Hülfe einer passenden Vorrichtung am Stative, dieEbene des Sextanten in jede beliebige Lage einstellen, undbequem nach allen Seiten drehen.

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