Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
304
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Auf' dem Ende der Alhidade CD. welches dein BogenA P zunächst liegt, befindet sich ein Nonius />, welche derBewegung einer feinen Micrometerschraube F folgen inuss;unter diesem Ende der Alhidade ist eine Druckschraube an-gebracht, und wenn man diese Schraube löst, so kann dieAlhidade C D sehr leicht mit der Hand bewegt werden;zieht man sie aber fest an, so kann man alsdann die Alhi-dade nur mittelst der Micrometerschraube F'bewegen. Ander Alhidade CD befindet sich ein Microscop oder Ver-grösserungsgläs M, welches zur genauen Ablesung desNonius D und des Bogens AP dient; und welches manmittelst des Stiels 11 M frei um den Stift // bewegen kann;der auf der Alhidade C D befestigt ist.

Nicht weit vom grossen Spiegel L G ab, ist der unbeweg-liche kleine Spiegel N befestigt, seine untere Hälfte ist mitQuecksilber belegt und bildet daher einen wirklichen Spiegel,seine obere Hälfte aber, ist von durchsichtigem Glase; hinterdiesem Spiegel befindet sich in den ineisten Sextanten eineSchraube, um den kleinen Spiegel senkrecht auf die Ebenedes Sextanten aufstellen zu können. Gegen die Richtungdieses kleinen Spiegels, schief aufgestellt, befindet sich nunein Fernrohr 0, welches sich parallel der Ebene des Sex-tanten in den Ring K K einschrauben lässt, und mit einerSchraubenvorrichtung versehen ist, um die Absehensliniedes Fernrohres mit der Ebene des Sextanten genau parallelstellen zu können; der Ring selbst hat nun einen Griff,welcher aus einem ziemlich langen Parallelipipedon besteht.Dieses Parallelipipedon lässt sich nun ganz frei in einer dazupassenden Fassung, welche unwandelbar an dem Sextantenangebracht ist, mittelst einer unter dieser Fassung befind-lichen Schraube, zusammen mit dem Fernrohre 0 so auf undnieder bewegen, dass dadurch das Fernrohr seinen Parallel-lismuss mit der Sextanten-Ebene nicht ändert. Wenn diebeobachteten Gegenstände an Helligkeit gleich sind, so inuss