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2 (1851)
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welcher der zu suchenden Seite s gegenübersteht, alsdannwird man haben:

sin i s = sin - £ (T - T') cos - ,V A + cos -» (T+ T') sin£./Nimmt man nun .... Q%z\{T-\-T') an, und setzt:

. sfre i (T T') cos h A .

gVJ cos Q . sin 1A " '

so wird alsdann: sin l s C0X ^ ' " - ;

cos ip

, , . , sin k (T T') co.v i s/oder auch: sm ^s = S_i L .

s i n ip

Die erste dieser letzten beiden Formeln, wird alsdannvorzüglich gebraucht, wenn A weit grösser als T T' ist,die zweite aber dann, wenn das Gegentheil stattfindet. Hatman nun s in Secundcn ausgedrückt gefunden, so wirds.Asin 1" die gesuchte Länge von s in Längenmaass aus-drücken; das Azimuth der Seite s kann man nun ebenfallsaus dem eben erwähnten sphärischen Dreiecke ableiten, wo-bei man keine weitläuftige Berechnung zu machen braucht.

209. Es wird häufig vorkommen, dass der Beobachterdas Azimuth irgend eines Gegenstandes, von einem gegebe-nen Punkte der Erde aus nicht bestimmen kann; aber als-dann misst man das Azimuth dieses Gegenstandes von einemandern Punkte aus, welcher nahe an dem gegebenen liegt.Es sei Q (Fig. 42. c) der Ort des Beobachters, S das Cen-trum des Signales, von welchem aus das Azimuth des ent-fernten Gegenstandes B beobachtet wurde; P der Pol desAequators; und M und m die Südpunkte auf den MeridianenPO und PS; wir wollen dabei annehmen, dass $ und Bwestlich von 0 ab liegen, und ferner wie früher die Azi-muthe von Süden nach Westen von 0° bis 360° zählen.Wenn nun die Entfernung SO = d sehr klein ist ; zum Bei-