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liehe (oder I st < ) Rand geht dabei früher, der östliche (oder II lc )Rand aber, später als das Mondscentrum durch die Ebenedes Meridianes. Es sei l die Reduction eines Seitenfadensauf den Mittelfaden in Sternzeitsecunden ausgedrückt; f dasentsprechende Fädenintervall, ebenfalls in solchen Secundenausgedrückt; 6 die wahre Ordination des Mondscentruins,iinil j, .s', die wahre und scheinbare Zenithdistanz des Monds-cenlrums, dann haben wir nach §. HO. Seite 303 305. Band I:
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wo )J die in Zoitsekundcnbruch ausgedrückte Zunahme der
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wahren geraden Aufsteigung des Mondscentrums im Laufeeiner Chronomelersecunde bedeutet.
Nach dieser Formel kann man nun jeden einzelnen Fadenauf den Mittelfaden reduciren und das arithmetrische Mittelaus allen so reducirten Antritten des Mondes, auf den Mittel-faden, giebt uns die wahrscheinliche Zeit des Antrittes desRandes an diesen Faden. Wenn übrigens die Beobachtungenan allen Fäden angestellt werden, und diese Fäden ingleicher Zahl symmetrisch zu beiden Seiten des Mittellädensgelegen sind, so kann man alsdann die wahrscheinliche Zeitdes Durchganges des Mondsrandes durch den Mittelfaden mitgenügender Genauigkeit erhalten, wenn man das arithmeti-sche Mittel aus den Antritten an allen Fäden nimmt, undhierzu die Correction zulegt, welche von der ungleichen Ent-fernung der Fäden untereinander abhängt, ebenso wie wires in §. 112. Seite 310. Band l. erläutert haben.
Wir wollen nun zeigen wie man die auf den Mittelfädengebrachten Antritte des Mondsrandes auf den Meridian selbstreducirt. Es sei dazu der Stand des Instrumentes, durchdie Werthe 31. N und C, deren Bedeutungen schon obenin §. 108. Seite 208. Band I erklärt wurden, bestimmt, und es
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