— cos d'd
cos ö — sin tc cos </
Nun wissen wir aber nach §. 10. Seile 21. Hand 5. dassh-.h' — d'-.d-, folglich erhält man aus der obigen Gleichung
(I):
sei cn a u,u ' l " e vva ' iren ) «' ll,u ' d' die scheinbaren gera-den Aufsteigungen und Abweichungen des Mondscentrumszur Sternzeit s, in welcher der Mondsrand an den Mittel-läden trat; es sei n die Aequatorial-Parallaxe des Mondes,h der wahre oder geocentrische, und h' der scheinbare Halb-messer des Mondes; d und d' die liniärenEntfernungen desMondscentrums von Erdcenlrum, und vom Orte des Beobach-ters. Nahe am Meridiane sind 31, N und C sehr kleine Bö-gen, deren Cosinusse wir also gleich — 1 setzen können;anstatt ihrer Sinusse, wollen wir aber die Bögen selbst neh-men; verwandeln wir alsdann a, s, 31, N und C in Zeit,so erhalten wir die Bögen 3l—\hm, N—\6n, C=15c,und haben dann nach §. 110. Seite 301. Band I:
, h'\
JöJ
— n sin ä -f- n sin n sin <p' — (m -f- s —-f- m sin n cos y'
wo y' die geocentrische Breite des Ortes ausdrückt, und beih', alsdann (+) gebraucht wird, wenn der westliche oder(I ste ) Band, dagegen (—) wenn der östliche oder (!l te ) Randbeobachtet würde. Aus den früher erhaltenen Gleichungen§. 110. Seite 301, Band I. ersehen wir, dass:
d'
sin ö' — sin ö — sin n sin y'
und ebenso hat man ferner in der Nähe des Meridianes, wenns°—a° und — u 0 ' sehr kleine Bögen sind §110. Seite 301:
a) cos d -(-. . . . (C)