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i'olgte, so erhält man die AR des Mondes. Damit aber dieInstrumental - Fehler keinen merklichen Efnfluss auf dieseBestimmung haben können, so wählt man zur Vergleichungmit dem Monde gewöhnlich einen ihm nahen Stern; die unbe-kannten kleinen Fehler des Instrumentes, verursachen alsdannbeinahe ganz denselben Einfluss auf die beobachteten Zeitendes Durchganges des Mondes und des Sternes, so dass deraus diesen Beobachtungen berechnete Unterschied der Durch-gänge beider Gestirne durch den Meridian, immer sehrwenig von den Constanten Fehlern des Instrumentes abhän-gen wird. Im Berliner Astronomischen Jahrbuche und imNautical Alinanac wird der Ort des Mondes und die Ocrtcrder in seiner Nähe gelegenen Sterne, für jeden Tag an welchemes möglich ist den Mond zu beobachten, angegeben; solcheSterne selbst, heissen Mondssterne, und meistentheilswerden viere in den Ephcmeriden so aufgeführt, dass zweidem Mondsrande vorangehen, und zweier später als der Mondfolgen, ausserdem haben zwei noch gewöhnlich eine etwasgrössere Declinatjon, und die übrigen zwei eine etwas klei-nere, als der Mond. Der Zweck dieser Anordnung bestehtdarin, hierdurch wo möglich, den Einfluss der Instrumental-Fehler und die Unsicherheit im Gange der Uhr, auf dieendliche Ableitung der AU des Mondes, so viel wie mög-lich zu verkleinern.
Von der Art und Weise diese Beobachtungen anzustellenund von der Berechnung der Fädenintervalle.
188. Man berichtigt das Instrument sehr sorgfältig, wo-bei man es ganz fest und so nahe wie möglich, in der Ebenedes Meridianes selbst aufstellt, und darauf:
jsiens Bestimmt man die Lage des Instruments mit Hülfedes Niveaus und beobachtet nach Umständen, zwei Furula-