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die sehr nahe in der Mit te liegen muss, zwischen den Zeitendes Anfanges und Endes; hat mau diese also schon berechnet,so wird der Werth von t und also auch von x sehr nahezubekannt sein, und mau wird dann leicht durch die angegebeneAullösung der Gleichung (A), alles genau bestimmen können.
Will man bei der Aufsuchung von r, sich lieber des aufSeite 220 —223, gezeigten Verfahrens bedienen, so wird mansich zuerst mit einem hypothetischen Werthe von -r, dieWerthe:
L = t l sin (C — X — t ) undp — l sin 1cos (C — X — x)
berechnen, und dann wird endlich:
Zeit der grössten Phase = x „ — % -f- ^ . (ß)
1 — p
wo man für den Fall, dass x 0 und x zu sehr verschiedenausfallen, die Berechnung zu wiederholen haben wird.
Um endlich die Grösse der grössten Phase selbst zubestimmen, wird man in der Gleichung (1*) auf Seite 220.für cos ip, ± 1 zu setzen haben und alsdann wird:
Die grösste Phase + D . I sin (ß -f X -j- x) — k cos /
c
wo x nunmehr durch die vorhergehende Rechnung bekannt ist.
Will man diese Phase in sogenannten Zollen ausge-drückt haben, so wird vermöge des §. 172. Seite 143:
/J z=q' — • r i ml( * Wglich
»1 = 6-\-GX Q '~ Dr
wo m die Zolle der Verfinsterung bedeuten.