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grösstenteils stehen hat, und lg cos (C—X— r); lg cos(B -\-X-\-x)gleichzeitig mit lg sin (C — X — x)\ lg sin (B -(- X -f- x) aufge-schlagen werden können. In der Praxis kann nun x immerschon so nahe der Wahrheit angenommen werden (ungefährbis auf 10°), dass man mit einer zweimaligen Anwendungdieser Formel vollkommen ausreicht, ja sogar mit einer ein-maligen, wenn man sich bei der Berechnung der Zeit desAnfanges und Endes mit einer Genauigkeit von 1 -2 Zeit-minuten begnügen will; diese Methode ist daher unbedenk-lich derjenigen vorzuziehen, welche in §. 186. Seite 160.gelehrt worden ist, so wie man auch in der Praxis finden wird,dass sie etwas schneller zum Ziele führt, als der von Gausseingeschlagene Weg.
Berechnung der Zeit der grössten Phase, sowie die Grösse dieser Phase.
Um die Zeit der grössten Phase, so wie die Grössedieser Phase, für irgend einen Ort auf der Erde, dessengeographische Lage gegeben ist, zu finden, wird mansich am bequemsten, ebenfalls eines indirecten Verfahrensbedienen können. Zur Zeit der grössten Phase wird näm-lich immer sinxp — 0, und also die wahre Zeit in Greenwichx — L — l sin (C— t). Nun ist aber immer t — X -f- r, alsoauch: x=L — lsin(C—X— x), und daher endlich:
L — x + £ sin (C—• X — x)
(A)
wo L, l, C und X gegebene Grössen sind, und x leicht durchVersuche, vermöge eines Verfahrens von Gauss in der Theoriamotus corporum coefestium §. 11. Seite 11, gefunden werdenkann; indem der Werth von t und also auch von x schonsehr nahezu durch die Vorausberechnung des Anfangesund Endes für den gegebenen Ort bekannt sein wird. Diegrösste Phase wird nämlich zu einer Zeit stattfinden müssen,
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