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2 (1851)
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wo r den Halbmesser der Erde am Reobachtungsorte, a denAequatorial-Halbmesser der Erde, gp' die geocentrische Breite,<p die geographische Breite und e die Excentricität des Erd-meridianes bedeutet. Bezeichnet man nun das Stück derNormale von Beobachtungsorte bis zur Aequatoriäl-Achsemit A, dagegen das Stück der Normale vom Beobachtungsortebis zur Polar- oder Rotations-Achse durch ß, und setzt end-lich den Quotienten zwischen beiden : - so wird man haben:

1 —e 2Vi — e 2 sin 2 c/i1

B — , und

Vi — e*stn*yr— 1 — e 2 .

Diese Grössen ändern sich sehr langsam, und lassen sichfolglich mit grosser Bequemlichkeit mit y> als Argument, ineine Tafel bringen, welche nur wenig Raum einnimmt, sobaldman für e irgend einen bestimmten Werth festsetzt. Nun istaber bekanntlich:

e 2 =p (2 — /.t),

wo durch fx, die Abplattung des Erdsphäroides bezeichnet

werden soll, die nach Burckhardt sehr nahe = JL ist; bei

300

dieser grossen Annäherung an die Wahrheit, kann man daherden wahren Werth von

1

Kl —

300 -f- v

setzen, wo alsdann q nothwendig eine sehr kleine Zahlsein muss, die nur wenige Einheiten betragen kann.

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