Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
176
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die ersteren Grössen ein für allemal für den ganzen Verlaufder Finsterniss, von Stunde zu Stunde oder von 2 zu 2Stunden vorausberechnen und in eine Tafel bringen. Ebensolassen sich aber auch die Werthe r sin cp' und x cos cp' in eineTafel bringen, welche aber, wenn sie einmal berechnet ist;nicht blos für eine besondere Finsterniss gelten wird, sondernganz allgemein bei der Vorausberechnung jeder Finsternissgebraucht werden kann. Bei dieser Art und Weise zu ver-fahren, erspart man sicli daher die Berechnung der örtlichenHorizontalparallaxen, und da man ferner c/ und r nicht mehrabgesondert braucht, sondern nur in der Gestalt, r sing' undr cos cp', so wird auch zugleich die Berechnung der geocen-trischen Breite erspart, indem man sich ein für allemal eineTatel anfertigen kann, welche die Werthe r sin <p und x cos cp'mit der geographischen Breite cp als Argument, unmittelbaranhiebt. Hat man sich alsdann die von derZeit abhängigenWerthe von Stunde zu Stunde vorausberechnet, so kann mansogleich mit Hülfe dieser Tafel, die Werthe k, g, L und l,für irgend ein besonderes Zeit-Moment bestimmen, odernoch besser h, g, L und l für den ganzen Verlauf derFinsterniss in Tafeln mit doppelten Eingang bringen, mit denbeiden Argumenten: Geographische Breite = </> und wahreZeit des ersten Meridianes ==; r.

Ucbcr die Bestimmung der Ausdrücke X sin y' und xeosg/.

Im ersten Bande dieses Werkes §. 14. Seite 24. ist ge-zeigt worden, dass:

a (1 — e") sin </>

v sin <p' =

V^l — e" sin 2 ff

a cos ff

X cos cp' =; . , , und

' Vi -e-sin? cf"

tg ff' = (1 — e") ig ff