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2 (1851)
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Bezeichnet man also die Werlhe von A , B und r, welche

in der Annahme M = otler e2 ~gj^ö bcrec,l,iet werden

durch «, ß und y, so wird man allgemein annehmen können,sobald 7) recht klein ist, dass:

log A — log a-\- a'.Tjlog B — log ß -f- ß'. rjlog r= log y + /.ij

wo die Werthe der Coefficienten a\ ß' und y' sich leichtdurch den Taylorschen Lehrsatz bestimmen lassen werden;oder auch ganz einfach dadurch, dass man die Grössen log A,log B und log r nach ij differenziirt. Nun ist aber:

lg B — — big (1 — e 2 s i n " f)

mithin:

ß t 3- d l g B _ + {Mod)i B * sin * (f>t e (de)d tj \d w

wo ( Mod ) den Mödulus des Briggischen Systems bedeutet.Es ist aber:

e - ,x (2 - fi) = 300 + ^ ( 2 - 3oo + ,)

also auch:

2/,* = -/« (300+,) + J y (2- ä5 i-)und daher ebenfalls: