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1830—1834.
licli vorhandenes sich mit der wohlfeilen Schönheit eines Ge-malten nicht zusammen stellen liesse. Das wollte aber jeneweder verstehen noch zugehen und liess erst nach langem Hin-und Herreden sich gefallen, zu behaupten, dass, wenn alsokeiner Rapliael'schen, Du doch gewiss einer Guido'sclien Ma-donna glichest, wobei es denn auch blieb. Ich freute mich,,besser zu wissen, wie es. eigentlich sich verhielte und wie wenigmir mit einer gemalten Madonna oder Venus (wenn zu Letz-terer selbst Mme. B. gesessen) wäre geholfen gewesen. Gestern,als die drei Damen, welche mit denen aus der Zauberflöte nichtallein das schwarze Kostüm, sondern auch das gemein haben,dass stets jede von ihnen eine eigene Gabe bringt, mich wiederbesuchten, kam diese Sache abermals zur Sprache und Felix'Buch mit den Zeichnungen von Hensel zum Vorschein. Obsclionnun Letzterer, als wirklicher Schwiegersohn und EhemannFanny's, in diesem Buch Dil' und mir nicht im Mindesten ge-schmeichelt hat, so wollte oder konnte er doch die Lebhaftig-keit Deiner Augen nicht überbieten, wie er es sonst unfehlbartliut, und ihrer bemächtigte sich nun Miss Margaret, um mirzu beweisen, sie habe sich nicht geirrt. Ich gab mich über-wunden und konnte ganz im Stillen Dich, als ich mein Bildwieder ansah, zugleich bedauern und dankbar anbeten, dassDu eine so unwürdige und unpassende Wahl getlian. Mariahat es besser verstanden, die hat sich zu den Engeln gehalten.
Den 9. August.
„— — Ich schreibe wieder in meinem alten Zimmer, undbin die Treppe hinunter ohne Schwierigkeit und Anstrengung-gegangen und hoffe auf ein nahes Ende dieses Intermezzo semiserio. Bei sogleich vorgenommener Untersuchung eines Wand-spinds fanden sich darin: ein halber Pudding, ein Pye, einesehr grosse schöne Weintraube, Geschenk meiner Wirthin,sechs Töpfe Scotch Marmelade und ein Topf Eingemaclites-^isses Alexander), zwei Tüten, was wir Kaffeebrod nennen(Mme. Moscheies), einige Tops and Boltoms (Zwiebäcke), eingebratenes Huhn von gestern (Mme. Goldschmidt), eine Flascheköstlichen Portwein icithout brandy (Misses Alexander) und eine