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1 (1880) 1729 - 1835
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1830-1834.

besorgen. Und wenn Dn aus diesem Gesichtspunkt das beur-theilst, was ich Dir geschrieben zu haben glaube, so wirstDu es vielleicht nicht mehr so rätliselhaft finden. Ich bin.übrigens 53 oder 63 Jahr alt, und es kann mir keiner ver-denken, wenn ich mir Ruhe wünsche.

Der Marquis de Praslin geht nach Italien, um irgendwodie Thronbesteigung zu notificiren. Tel ministre Schwieger-vater, tel 'Ambassadeur Schwiegersohn! Dieser Minister Schwie-gervater könnte mir die Joumees de Juillet verhasst machen."'

Am 13. Mai, nach iiberstandener Krankheit, begab sichFelix auf seine italiänische Reise, von der er die nach seinemTode herausgegebenenReisebriefe" nach Hause schrieb. Aberwas er nicht schrieb, was seine grosse Bescheidenheit ihn zuschreiben und vielleicht sogar zu bemerken verhinderte, warder Zauber, den seine Person auf Alle ausübte, die mit ihmin Berührung kamen. Darüber aber schrieb Marx, der am.Anfang der Reise mit Felix in München zusammentraf, anFanny Hensel folgendermassen:

München, 21. Juli 30.

Ueber Haidegenist und Moor; bei der Kapelle vorbei,,wo ein alter Beter von der Enkelin mühsam aufgerichtet wird;durch die selige Ebene, wo die- lieben Engel allen Wallfahrernden Tisch gedeckt haben; über alle geschäftigen Quellen undBäche längs der grollenden Schwarza, wo das Reh stutzt;über all die Städte voll Arbeit und Lust zu den geliebtenSchwestern. Ein Blick! Ein Gedanke an Sie, der den Nordenhundert Meilen hinab in den helleren Süden verwandelt! Undneben mir Felik, der sich wohl im Morgentraum Ihrer freut,wie ich im Schreiben, und wir Beide gestern und vorgesternNacht im späten Plaudern! Sehen Sie da, beste Fanny, obicheinmal Sonnenschein zu einem Unternehmen" habe, wiedas grüne Blatt neben mir wünscht? und ob ich gar noch dieSchneeberge brauche, die aus den Wolken, mir zum ersten Mal,herüberwinken ? Obwohl man nicht verschmähen wird, sie am24. zu besteigen und am 25. zu Oberammergaudem grossen