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1 (1880) 1729 - 1835
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Felix in England 1829.

einen Rosinenpudding und eine Art Zwieback; ja dass er sicligestern zur Essenszeit wieder einfand mit einem Seefisch undeiner german sozip die mir königlich geschmeckt hat. Ver-zeiht die vielen Essgeschichten, es sind meine einzigen Amüse-ments jetzt."

London, 6. Novbr. 1829.

Eben komme ich von der ersten Spazierfahrt zurück,die ich mit Klingemann gemacht; es ist nun einmal ein liebesDing um Luft und Sonne. Sie haben mich müde und mattgemacht und doch fühle ich, wie ich erquickt bin, und mirist gesunder als je zu Muthe. Schon als ich die Treppe sorecht langsam herunterstieg und sich die Haustliüre wiedereinmal vor mir aufthat und die Wirthsleute aus ihren Zimmerntraten und mir gratulirten und der Fuhrmann mir seinen Armzum Einsteigen bot, wurde mir warm und wohl: als es abernun um die Ecke ging und die Sonne mich so warm beschienund der Himmel mir den Gefallen that, tief blau zu sein, dafühlte ich die Gesundheit zum ersten Male in meinem Leben;denn ich hatte sie früher nie auf so lange Zeit entbehrt.London war unbeschreiblich schön; wie die rothen und braunenSchornsteine sich scharf vom dunkelblauen Himmel abschnittenund alle Farben so stechend glänzten, wie die bunten Lädenschimmerten, und der blaue Duft mir aus jedem Querwege sodick entgegenquoll und allen Hintergrund einhüllte und wiestatt der grünen, beweglichen Blätter auf den Sträuchern, dieich mir aus meinem Gig heraus damals anguckte, nun rotheRuthen steif dastanden und nur der Rasen noch grün war,und wie schön der Hügel in Piccadilly von dem Sonnenscheinbestrahlt wurde und wie lebendig mir Alles vorkam, dasgab einen seltsamen, aber sehr wohlthuenden Eindruck undich fühle die Kraft der wiederkehrenden Gesundheit. Ichnehme liebe Erinnerungen von der Stadt mit und wenn ichauf der Stage (oder vielmehr in derselben, denn ich bm eingebrannt Kind) hinausfahren werde, so sehe ich wohl manch-