Rückkehr nach London.
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Stücke, nicht lions, wie Beekchen fälschlich sagt, sondern dar-lings von mir, für mich. Besitze ich doch das eine nicht ein-mal in meinem Mannscript. Ja, ärgert Euch nur, Kinder! Eswird nichts anderes als Süssholz geraspelt und zwar Englisches.— Im Ernst aher, die Zeit war froh und verlief schnell, dannam Abend spät fuhr ich fort, die Lichter im Hause flackertennoch hell in der Ferne durch die Büsche; in meinem offenenWagen kam ich dann an verschiedenen Lieblingsplätzen, anbesagtem langsamen Bach, an dem letzten Zaun der Besitzungvorbei und nun ging's fort in der rasenden, englischen Ge-schwindigkeit; ich brummte alle meine unangenehmen Reise-gefährten an, sprach kein Wort, sondern blieb ruhig halbträumend, halb denkend, halb verdriesslich wie man immer wird,glaub' ich, wenn man in einer Mail so seine zwei hundert Mei-len abraset. Und fast eine latcrna magica des Zufalls war es,dass kurz vor der zweiten Nacht, die ich durchfuhr, um denandern Morgen in London zu sein, die Mail still hielt, weil sieder Mail von London nach Chester begegnete, und dass ichwährend des Gesprächs der beiden Kutscher meinen Kopf ausdem Fenster steckte und in der tiefen Dämmerung aus derandern Mail Fr. Cramer mit seiner Tochter herausgucken sah(ihr erinnert Euch doch Miss Marian?) Wie man sich denn soein Paar Worte zuwirft und dann auseinander fährt, für Jahreoder länger, das ist nun eben die Welt, und treibt und begeg-net und nähert und entfernt sich. Hier wieder angekommen,fing ich mein ruhiges Leben an, das aus Componiren und Eng-lisch Lesen besteht. Mein Quartett ist in der Mitte des letztenStückes und ich denke, es wird in diesen Tagen fertig; ebensodas Orgelstück für die Hochzeit; meine Reformations-Symphoniedenke ich dann, so Gott will, hier anzufangen und die Schot-tische Symphonie, sowie auch die Hebridengeschiclite baut sichnach und nach zu. Auch Vokalmusik habe ich viel im Kopfeund vor, hüte mich aber schon zu sagen, welche Art und wie? DieClementi'sche Fabrik schickte mir am Tage meiner Ankunftwieder das schöne Klavier, das ich bei meinem vorigen Auf-enthalt hatte; und da ich Herrn Collard bat, es mir diesmalzur Miethe zu geben, so schickte er mir ein paar englische