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denen an der betreffenden Stelle die Rede sein wird), dass iches nicht veröffentlichen wollte und durfte. Dagegen habe ichin den Tausenden von Briefen, die mir vorlagen, nicht diekleinste Stelle gefunden, von der man hätte sagen müssen, siekönne Anstoss erregen. Vor allen Felix Mendelssohn: wo Zu-stimmung, lobendes Urtheil ihm nicht möglich war, da schwieger lieber als dass er, getadelt hätte; aber wie gern, wie rück-haltlos lobend bewunderte er, wie freute er sich, wenn unterden Mitlebenden und Jüngeren sich ein Talent, eine ihm sym-pathische Natur zeigte.
Von der ursprünglichen Form ist etwas übrig geblieben,wofür ich vielleicht Nachsicht in Anspruch nehmen muss: dieBenennungen „Vater" und „Mutter", „Grossvater" und „Gross-mutter", die ich mich nicht entschliessen konnte, mit denNamen der mir so nahe Verwandten zu vertauschen; es wäremir unnatürlich vorgekommen, z. B. meine Mutter im Laufeder Erzählung „Fanny" zu benennen. Dagegen habe ich inden Briefüberschriften diese Eigennamen stets gebraucht.
Da von den Briefen Felix Mendelssohns vieles schon ver-öffentlicht ist, so ist es natürlich, dass dessen Eltern und Ge-schwister mit ihren Briefen mehr in den Vordergrund treten.Indessen blieb mir selbst aus den Felix'schen Briefen, nament-lich aus der Zeit vor 1830, noch eine reiche Nachlese übrig,und gewiss wird für das Verständniss semer EntWickelung dieKenntniss des Bodens und der Umgebungen, in denen er lebte,von "Wichtigkeit erscheinen.
Als Quellen standen mir hauptsächlich ein sehr reichesBriefmaterial und die Tagebücher meiner Mutter zu Gebote;für die letzten Jahrzehnte auch viele mündliche Ueberlieferungenund Selbsterlebtes. Es war stellenweise unvermeidlich, bereits