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dies sei aus dem „post doe" nicht nothwendig aus ein „propterdoe^ zu schließen.
Das Jahr 1853 (Ostern 1853 — 1854), für welches ichzum Prorektor gewählt worden war, brachte mir zahlreicheUnterbrechungen und zwar von beiderlei Art, sowohl angenehmerals unangenehmer.
17. Das schwere Jahr. (1854.)
Als sollten wir eindringlich daran gemahnt werden, daßdas Glück keinen Bestand hat, folgte auf die im vorigen Ab-schnitt geschilderten zufriedenen Jahre ein Jahr, das in unsererFamilien-Chronik wohl mit Recht das schwere Jahr genanntwerden kann. In diesem Jahre wurden uns innerhalb zweierTage unsere beiden jüngeren Kinder, Alexander, geb. 1345und Marie, geb. 1849, durch den Tod entrissen. Ende Augustvon einem Landaufenthalt zurückgekehrt erkrankten sie beide ander Ruhr, die sofort sehr heftig auftrat. Am 2. Septemberstarb der Knabe, am 4. die Schwester. Unser ältestes KindAnna wurde wohl nur durch schleunigste Entfernung aus demHanse vor gleichem Schicksal bewahrt. Ich selbst lag krankzu Bett und es ist mir noch heute unbegreiflich, wie meineFrau, die uns alle pflegte, dieses leisten konnte. Ich erholtemich nur äußerst laugsam und als wir nach einiger Zeit ausärztlichen Rath zur Erholung nach Baden-Baden übersiedelten,waren, wie ich später hörte. Manche der Meinung, ich würdewohl nicht mehr dahin gelangen. Die herrliche Natur und diegute Pflege thaten jedoch ihre Wirkung und die Kräfte kehrtenallmälig wieder. Die Rückkehr in das öde Hans war aber umso schmerzlicher und wir mußten es auch erfahren, wie schwersolche Wunden heilen.
Wer ähnliches erlebt, weiß, wie schwer es ist, seine Ge-danken von der körperlichen Erscheinung des geliebten Wesensabzulösen. Ist der Körper auch in das Grab versenkt, esdrängt uns stets, die geliebte Ruhestätte aufzusuchen, aber stets