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Damit sind die Wappenthiere Klein-Basels, Löwe, Greis undwilder Mann gemeint, der letztere: ein alter bärtiger Mannmit Keule zählt also in der Baseler Wappenzcwlvgie, abschvnüber die Anthropoiden nnd Alalen hinaus doch noch zu denThieren. — Entsprechend dieser Benennung gab nun Wackcr-nagel, ein Meister in der Sprache überhaupt und in Tisch-reden insbesondere, unserem Hanse den Namen „zu den dreiProfessoren" welcher denn bald sehr gebräuchlich wurde. DieVertheilung der drei Bewohner im Hause motivirte er dabeiin der launigsten Weise, indem er ausführte, wie in den unterenRäumen die Analyse, chemische und mechanische ihren Sitz auf-geschlagen habe, während zu oberst die Synthese throne. Ansder chemischen Küche nnd dem mikroskopischen Laboratoriumstiegen die Dünste nnd Atome aus zu dem Philosophen, ver-dichteten sich dort zu Begriffen nnd setzten sich zu neuen Ge-stalten zusammen.
So leicht übrigens als ich es mir am Abend des erstenTages in Basel gedacht hatte, sollte es mit dem Heimischwerdenim fremden Lande doch nicht gehen: es war noch verschiedeneszu überstehen; ich war kaum da, so fand ich mich schon alsGegenstand von Zeitungsartikeln. Neben mir war von einerPartei ein junger Baseler Arzt, der bis dahin jedoch weder doeirtnoch überhaupt sich mit Anatomie nnd Physiologie beschäftigthatte, in Vorschlag gebracht worden und als nun der Erziehungs-rath mich vorzog, wurde dies in der Presse erörtert. Diebetreffenden Artikel waren übrigens keineswegs gegen mich ge-richtet, sondern gaben vielmehr, wie dies in der Schweiz häufigder Fall, dem Mißmnth der Bevorzugung Fremder vor den Ein-heimischen Ausdruck. Mein College und langjähriger FreundProfessor Jung sagte damals, als ich ihm meinen Unmnthdarüber aussprach: Ihr jungen deutschen Gelehrten habt einezu vulnerable Haut; wenn man in der Schweiz ein öffentlichesAmt annimmt, muß man sich die Haut eines Pachydermen anschaffen,weder Stich noch Hieb fühlen, seine Pflicht thnn, seinen geraden