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enthalt in denselben. Mehr Richen brachten mir die Leichen-öffnungen in den Hospitälern, obgleich auch hier die rohen Ma-nipulationen mir einen äußerst unangenehmen Eindruck machten.Am häufigsten arbeitete ich im Uchntal clos ontnnts trouvss,wo ich einen älteren und unterrichteten Intorno kennen gelernthatte, der es mir gern überließ, die Leichenöffnungen der Kin-der zu machen, bei welcher Gelegenheit ich namentlich auch dasGlück hatte, eine Anzahl angeborener Mißbildungen kennen zulernen und genau studircn zu können.
In England waren es neben den Spitälern namentlichdie Sammlungen, die mich beschäftigten, und unter diesen vorallen die des (kollago ok surgoons, die Uunteriun oolleotion.Mit der größten Liberalität gestattete mir Prof. R. Owen dieBenützung derselben und jeden Tag brachte ich mehrere Stun-den mit dem genauen Studium derselben zu.
Immerhin aber kam ich durch den Besuch der Spitäler, denUmgang mit meinen deutschen Commilitonen, namentlich meinenschwäbischen Freunden vr. Georg Cleß und vr. Otto Elben, die mitdiesen gemeinschaftlichen praktischen Curse mehr und mehr auchin die praktische Laufbahn und gewann auch ein nllmählig steigen-des Interesse daran. Insbesondere war es Prof. William Stokcsin Dublin, der Verfasser eines trefflichen Lehrbuchs über Brust-krankheit, dem es gelang, dieses Interesse wieder rege zu machen.Seine Klinik im Noatll UosMul, seine sorgfältigen Diagnosenseine Behandlung und seine genauen Autopsieen flößten mirgroßen Respekt ein, der durch seine würdige Persönlichkeit, dieich bei näherem Umgang in seinem Hause, in dem ich ein häu-figer Gast war, immer mehr schätzen lernte, noch erhöht wurde.
Nachdem ich nun auch gesehen, daß in dem Jnselreicheauch die Professoren der Anatomie in den meisten Fällen zu-gleich praktische Aerzte sind, während in Deutschland die beiden Ge-biete ausnahmslos streng getrennt sind, hoffte ich ebenfalls Beidesverbinden zu können und richtete dahin meine Bestrebungen.
Da die pathologische Anatomie eine natürliche Verbin-