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Hundert Jahre einer Freiburger Professoren-Familie : biographische Aufzeichnungen
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mit nächstein noch ein zweiter und noch dem Tode der Mntschlerein dritter Theil folgen. Es wurde beschlossen, daß diesesKind, um allgemein bekannt zu werden, ein deutsches Kleidtragen sollte und derohalbcn, weil der Verfasser ein Krainer(Larnialus) ist und nicht recht deutsch kann, einem geistlichenHerrn (Prof. Aramnmtiees, oxsosnita Feiner), der den Ruhmhatte der beste deutsche Nede-Schneider zu sein, übergeben,welcher, um es recht herzig zu machen, lauter geblümtes Zeugdazu nahm; es bekam auch, um ganz vollkommen zu werden,das Bildniß der fastenden Heldin zum Angehänge."

Was nun das vorgenannte Buch betrifft, so findet sichin dem ganzen Band nur eine einzige Stelle, welche etwa ver-rathen könnte, daß es ein Professor der Physiologie war, derdasselbe geschrieben.

Seite 25 sagt er nemlich:Nur war ich noch vvrwizigob Monika von Tag zu Tag gar nichts abnehme, und wennsie abnimmt, wie es allen Umständen nach richtig sein muß,wieviel sie von Zeit zu Zeit abnehme. Ich hoffte dies leichtbestimmen zu können, wenn man die Monika täglich einmaloder doch wenigstens alle 7 oder 8 Tage zu einer gewissenStunde abwägen wollte." Er fährt aber dann fort!Manhatte aber keine taugliche Wage zur Hand und man widersetztesich auch mit Ernst solchen Versuchen, die der elenden Kranken,der Ohnmächten wegen, die sie leicht befallen, gefährlich werdenkonnten. Es war billig, daß ich von meinem Vorhabenabstund."

Ich fahre nun mit Medcrer's Bericht weiter fort:

Schon schrieben die Nonnen, welchen Herr ProfessorStaravasnig das Bild der wunderbaren Monika verehrt hatte,das lateinische Wort Uaaka drunter und bald würde das neu-gierige Publikum die bereits fertige Erklärung, wie das acht-

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