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Werwyck sagt die Chronik, es gehe die Tradition, „daß sie vonihren Gütern wo nicht Alles, dennoch ein Ziemliches zur Er-bauung der Reihen-Pfeiler nacher Vordem zu in der Kirchet— ein noch jetzt bewunderter Anbau —) contribniret habe."
Was den Vater des Paulus Praetorius betrifft, so führt ihnhinter seinem Schwiegervater unser vorgedachter Chronist zwarebenfalls unter den Bürgermeistern von Bernau, aber mit fol-genden seiner kritischen Genauigkeit entsprechenden Wortenauf! „Andreaß Schnitze oder Schultheiß, gestorben 1540, einVater des berühmten Pauli Praetorii. Sonsten ist er seinerProfession nach ein Tuchmacher und Bierbrauer gewesen. DerHerr Dr. Beckmann^) rechnet ihn unter die Zahl der hiesigenBürgermeister, wiewohl wir ihn nicht unter der Zahl gefundenhaben. Seinem vornehmen Sohn zu Ehren haben wir ihm denPlatz unter den Bürgermeistern gern gönnen wollen. Ist er cSnicht gewesen, so ist ers doch wehrt gewesen." Der Chronist führtdeshalb auch keine Zeitbestimmung für die Verwaltungszeit desangeblichen Bürgermeisters auf, die sonst für keinen derselbenfehlt.
In der Beschreibung der Propsteikirche zu Bernau in derSeilerschen Chronik findet sich Folgendes angeführt, was überdie Abstammung unseres Stammvaters eine authentische Aus-kunft giebt, das, wiewohl es bereits wesentlich in seine eigeneGeschichte übergreift, hier zum geschichtlichen Nachweise seinerAbstammung, wie wir sie eben angegeben haben, dient, unddaher schon hier wortgetreu wiederzugeben ist:
„Dpitapliin.
Deren sind eine ziemliche Anzahl in diesem Gotteshanscund weil Einige vermeinet, es würde Manchem mit der Recen-sion derselben gedienet sein, so hat sich der Autor die Mühenicht dauern lassen, dieselben abzucopiren und dem Leser, so gutwie er sie gefunden, mitzutheilen:
Das allercilteste unter denselben ist ein schmales Täffeleinin Mönchen-Schrifft, welches vorher zur Seite des Praetoria-nischen Lpitnplrü augcheftet war. Welches sonder Zweiffel der
In „notitia Univsi'sitülis ?l'ancoturtnnse".