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1. Th. 1. H. (1869) Die älteste Geschichte
Entstehung
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III. Abschnitt.

Ueber die älteste Geschichte derervon Witzleben, bis um das Jahr 1340.

existiren viele gedruckte und ungedruekte Stammtafeln unseresGeschlechts, die eine ununterbrochene Stammreihe bis in die fernsten Zeitenzurückführen; bei nur einigermassen aufmerksamem Lesen bemerken wiraber sofort die gröbsten Irrthümer, namentlich in Bezug auf die Filiation(d. h. die Folge von Vater auf Sohn).

Am weitesten zurück geht die grosse, in Angelrode aufbewahrte alteStammtafel, die mit Eric von Witzleben, der von 933 bis 980 florirthaben soll, beginnt und als Quelle für ihre Angaben Peccenstein's TheatrumSaxonicum anführt. Abgesehen davon, dass zu jener Zeit gar keine Zu-namen bestanden, so steht auch im ganzen Peccenstein kein Wort vondiesem Eric. Sein Sohn soll Adelger sen. gewesen sein, von dem be-hauptet wird, dass er am 17. Juli 1057 Zeuge bei der durch ErzbischofHanno II. von Cöln bestätigten Fundation der Abtei auf dem Petersbergezu Saalfeld gewesen und ungefähr 1060 gestorben sei. Sein gleichnamigerSohn wäre , auch bei der erwähnten Gründung gewesen, habe, was aller-dings leicht möglich ist, auf der Elgersburg gewohnt und sei 1090 gestorben.

Ausser der UnwahrScheinlichkeit, dass von 933 bis 1090, also in157 Jahren, nur drei Generationen existirt hätten, waltet aber in jenenAngaben noch ein grosser Irrthum ob. Das Collegiatstift auf dem Peters-berge bei Saalfeld war bereits um das Jahr 810 von Karl d. Gr. gestiftet,bestand aber nur bis 1071. In diesem Jahre stiess der Erzbischof Hannovon Cöln die Chorherren ihrer Liederlichkeit wegen aus und gründete einBenedictiner-Ordens-Kloster. Die Dotation erfolgte aber erst 1074. Indem betreffenden Diplom: Fuudatio et Donatio Monasterii Salfeld Ord. s.

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