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1. Th. 1. H. (1869) Die älteste Geschichte
Entstehung
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führen gegenwärtig den Wahlspruch: Meute et virtnte fortiter (Stark anGeist und Mutti) ohne dass uns der alte Ursprung dieser Devise bekannt wäre.

Bilden wir uns nun nach dem oben Gesagten und den bekanntenbesseren Darstellungen unseres Wappens eine Norm für dasselbe, so ist esdiese: Der Schild ist im gestürzten Sparren drei Mal roth und weiss (sil-bern) getbeilt *); auf dem Helm ein runder roth er Hut mit aufgeschla-gener Hermelin-verbrämter Krampe, aus der zwei schräg nach aussen stehendeschwarze Schäfte hervorragen, die zu beiden Seiten mit je vier rothenSee-Blättern und oben mit fünf abwechselnd rothen und weissen (sil-bernen) Straussenfedern geziert sind.

Die Liebensteiner (Oldenburger) Linie führt ausserdem einen zweiten(linken) gekrönten Helm, aus dem in natürlicher Farbe der Hals undKopf eines rechtsgekehrten Geiers mit goldenem Halsband, goldenemSchnabel, Augen Und langen Ohren hervorwächst zwischen rechts zwei,links drei nach auswärts flatternden, weiss (an der Stange) und rothsenkrecht getheilten Fähnlein an rothen Stangen.

Die Helmdecken sind für alle Linien weiss (silbern) und roth.

Schliesslich sei noch bemerkt, dass die älteren Siegel meist die Initialendes Namens z. B. C. v. W., oder als Umschrift den vollen Namen z. B.Christian von Witzleben, enthalten, ein sehr zu empfehlender Gebrauch,dem wir bei unseren Forschungen manche Aufklärung verdanken, die dasWitzleben'sche Wappen allein nicht gegeben hätte.

*) Zwei Sparren haben durch langen Gehranch auch ihre Berechtigung, nachdem Wappenbrief aber nicht.

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