zz6 Urkunde ci,ix.
heiligen Reich hinfüro wohl thuen mögen und sollen; und darumben mit wolbedickt"Mueth und gutem Rath, den chgemelten Albrechcen und Philipftn Sebrüdem ^fcn zu Naßau, die vorbestimbten Stück und Gülher, mit allen ihren Herrlick^.^Rechten, Nutzungen, Ein - und Zugehorungen, zu sehen gnädiglich verliehenihnen die auch allso von Römischer käyserlicher Macht, wissentlich, in Krafft dis-was wir ihnen von Billichkeit und Rechts wegen daran zu verleihen baben, die nun lführo von uns und dem heiligen Reiche in Lehens Weise umzuhaben und zu ihrem R 6und Fromen zu gebrauchen, von allermeniglich unverhindert; doch uns und dem n-.'ak.
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unsern und sonst menniglich an sein Rechten unvergriffen und unschedlich. "" - ^ ^ ^ ^ ?
Die obgemelten Gebrüdere, Grafen zu Naßau, haben uns auch darauf durch ihren ^vollmechtigen Anwalde, den ersamen, gelerten, unsern und des Reichs lieben getreuenWilhelm Morseln, der Rechten Doctorn, in Krafft des schrifftlichen besiegelten Gewaltsuns derhalben fürbracht, gewondlich Gelübd und Eyd gethan, uns und dem heiligenReich von solcher Lehenschafft wegen getreu, gehorsam und gewertig zu seyn, zu dienenund zu thun, als sich davon gebührt, alles ungeverlich. Mit Urkund dieß Briefs, besi-glet mit unserm kayserlichen anhangenden Jusiegel. Geben uff unserm königlichen Schloß V'..'
zu Prag den 29km Tag des Monats Octobris, nach Christi unsers Herrn und Seeligma-chers Geburt fünfzehen hundert und im acht und sledenzigsten, unserer Reiche desRömischen im vierten, des Hungarischetl im siebenden und des Behaimischen auch im vierten Jahre.
Rudolfs.
5I.IX.
Leheubrief der Vormundschaft Jacobs des Hern zu Ho-
hengeroldsek vor JohanPreiischedeln.
l-58'.z
^si^ir »sainttch Sraffzu Lupffcn, sandgraffzu Stüelingen, H-rrzuHewen^ Trasszu >^sl)cnzollern, Sigmaringen und Verü
undt
^ Ferdinand zu Oesterreich :c. RathundHmbt-^ ,ann der He.i.cha.. Hohenberg -c. als verordnete Vormünder des auch wolgcbornum»».
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