Urkunde (TU. cul.
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weltlichen, noch one Gericht, an kainen Stetten, noch sonst mit kamen Sachen, gantznichts überal in kainen Weg, so yemands Hiewider zu unkrefftigen dis Briess, und dasmir zu Schirm und Behelf fruchtbar sein, erlangen, fürwcndcn oder erdenckhen möchte,dan ich mich für mich und alle meine Erben, aller anderer Auszug und Subtilitet der Rech-ten, mit sampt dem Rechten gemeiner Verzeihung widersprechende, gcnblich verzigen und bege-ben hab, und thu das auch setz hiemit, wißentlich und wolbedachtlich, in Krasst dißBrieffs, alles getrewlich und vngeuarlich. Des zu Vrkundt, hab ich Hanß Adamvon Newenstein obgemelt, zu mehrer Bekrefftigung dises Kauffö und was hierinn ge-schriben steet, mein eigen angeboren Insigel an disen Brief thun hencken. Der geben istMontags den ersten Tags Octobris von Cristi vnsers lieben Hern Geburt aezalt fünffze-em hundert sibcnzig und ein Jar.
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Erneuerung derer Hohengeroldseckischeu Zinßgüter
zu Altorf.
^ Stehet in der Drukschrift: Gründliche Vorstellung derer Baden - Durlachifche»Gerechtsamen auf die Allodien der Herschaft Hohengeroldsck, Beilage QLS-'Zl
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Schenkungsbrief Grav Zohans zu Nassau, über die Grad«-
schast Sarwerden und Herschafften Lahr und Mahl»berg, an seine Vetteren, Albrechten undPhtlipsen, die Gebrüdere Gravenzu Nassau.
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Johannes, Graf zu Nassau, zu Saarbrücken, zu Möes und zu Saar-werden, Herr zu Lahr und Mohlberg :c. bekennen hiemit öffentlich und gen aller-inniglich, nachdem wir die wohlgebohrneÄlbrecheen und Philipfeu Gebrüder, Graf-Nassau und Saarbrücken, unsere freündliche liebe Söhn? und Vettern, als un-
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