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Urkunde XGII.
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ch deö yemer bedörffen würden, zu ir Notturfft lichenn, also daß er mir wider zu Handenvnd minem Gewalt geantwurtet werde vnuerseret, nemlich ein Gut heißet des Struben-gut, des da ist drig Iuch Acker, vier Tawen Matten, ein halb Iuch mit Bömen undein Wald, heißet Strubenwaldt. Item Schenckenwald mit siner Zugehörde, höret halsher hiezu. Item die halben Ruthurste in dem Trettenbach, in der Iunckhern Gut. ItemzwenBömgarten, die da heißent die Wigergarten, da lyt ein Gart ob dem Weg vndder ander vnder dem Wege. Item ein Halb mit Ackern, stost einsit vff den Wigergartenvnd anders,t an Dambuhelins Hald vnd züchet vf den Wald. Item ein Hald stoßt ein-sit an Kübelins Güter, vnd anderstte an Dambuhelins Hald, gensit Grebelins. Itemvier Iuch Acker, an dem Feltlehen, stoßen bedersit an Dambuhelins Acker vnd ziechenobenan an den Weg, vnd vndenan vff Schenckenmatte. Item acht Iuch Acker, stoßenteinsit vff Dambuhelins Matten, vnd anderseit an der Iungfrown Zwig, vnd der Jung-frowen Zwig der ist ein halb Iuch mit Bomen. Item die Bruchmatt, der sint drigTawen, stoßent an den Trettenbach. Item anderthalb Tawen Matten, stoßen an denBoden, der Dambuhelins ist, vnd an die Schutter. Item anderthalb Tawen Matten,ligend vnder den vier Iuchen an dem Veldlehen vnd stoßent an die Schutter. Item einTawen Matt, heißet Mulheins Matt, vnd stost vf Kübelins Güter, vnd vf den Buhelin.Item gros Claus git acht Schilling Pfennig vnd zwen Kappen von einem Gut, heißt Kü-belins Gut, vnd sint Acker, Matten vnd Bomgarten. Item dieWigermatt halber, vndder halb Hof vf dem Stock. Item Böfchen Matt hinden vff dem Graben. Item derBosch in dem Schuttertal git jarlich fünff Schilling Pfenning von einer Anwandte, heißtdes Böfchen Anwandte, da gat von mynem Teil, als ich es bisher vernomen hab, demClofler Ettenheim s Münster sechs Schillig vnd zween Kappen Gelts. Vnd von etlichenKirchen wegen haben die Heilgen-Pstegere an mich Fordrunge, das hat noch nit sinen Vß-trag, vnd fol mich hinfüro nit me berüren. Vnd ist dir Kouf befcheen vmb acht vnd ach-tzig guter gengRinifcherGuldin, deren ich also bar, vnbetrogenlich, mit uoller Zal gewertvud bezalt bin, das mich wol benüget; harumb hab ich mich dis Koufs für mich, minErben vnd Nachkomen, einen rechten Weren gefezt, also daß .der obgenempt min halbverkoufter Teil von mir, minem Geheiß oder Beuelhe in dhein ander Weg verkumbert,wsazt, vnd ouch nit Widem ist, vngeuerlich. Ich hab ouch daruff minen obgenantengnädigen Iunckhern joli'chen minen verkoufften Teil im Trettenbach mit alter Gerechtikeit,Eigenschafft vnd Zugehörde obuergriffen, zugeuertiget zu irem Gewalt mit Mund vnd Hal-men, vß vnd von minen Handen, Gewalt vnd Gewere, wie man dann ein solichen ewi-M, fryen, stäken Kouff von Reht oder Gewonheit des iands oder der Stett vertigen vndvergeben soll, daß st), ire Erben vnd Nachkomen damit hinfürterme mögen walten, thunW lassen als mit irem eignen Gut, an Irrung vnd Verhindren mein, miner Erben vndNachkomm, wann ich mich darum aller Eigenschafft vnd Gerechtikeit gennzlich an alsMittel vertzigen vnd begeben hab. Gered vnd gtop auch by minen guten waren Trüwen«n gesworner Eydes Statt für mich, min Erben vnd Nachkomen diftn Kouff vnd Brieue
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