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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Urkunde xcil.

vmb welch Lehen soll vnd will ich myn Leptagen lang dem eegenanten - - - Amcker

- -- s dienen - - - mit eynem reyßigen Pferde, wann und welche Zyt sie das

anmichgesinnen, doch vff iren Kosten, mit Futter, Male, Nagel vnd Ysen vndreysi.gen Schaden, widder meniglich, vSgenommen myn gnedige Herschafft von Osterich vndmyn gnedige Herren von Lyningen, vnd die oder den ich mit Glubden und Eyden verbün-den bin -FF an sant Vits Tag ? ? ? vierzeheu hundert stbenzig vndDier Iare.

14.

l-479-Z

Ich Hans Volk; Amptmann zu Lore, bekenn - - -- als - ^ - llte-dolt Herre zu Hohengerolyeck - - - mir - s - zu einem rechten Mann-lehen geluhen hatt den Dinghoff zu Querckbach, nehst bey Kork gelegen - . - vffvn-

ser liebenn Frauwen Abent?lssumptioniö - - - tujenc vierhundert subenzig vndnun Iare.

XM.

Kaufbrief über den halben Hof Trettenbach.

si468.Z

^?ch Hesß von Reppenbach, Edelknechte, kündt menglichem vnd bekenne mich offfembar an diesem Brieue, daß ich in guter Vermögend vnd Wissende, mynenNutzzu werbende zu den Zyten, da ich es wol thun mohte, für mich, min Erben vnd Nach-khomen eins rechten, fryen, ledigen, stattn vnd ewigen Kouffs verkoufft, vnddenedelenHerren Iunckher Diepoldten , Iunckhern walrhern vnd Junckher Gangolffm,Herren zue Hohengerolzeck, Minen gnedigen lieben Iunckhern, iren Erben vnd Nach-komen zu kouffen geben habe, vnd gib inen zu kouffen wissentlich in Krafft bis Brieuesmynen Teil des Hofs's im Trettenbach, das man nennet das halb Durgge-feste, mir Ackern, Matten, Feld, Wald, Wasser, wunne vnd Weide,sunder mit allen sinen Rechten vnd Zugehörden, als es dann gelegen ist,rvas mir dann zu minem dem halben Teyl hat zugehöret vnd von minen El-tern vnd Vorfarn an mich komen vnd gefallen ist, gany, nüyit vstgeschlssifen, vnd söllent dis die Güter sin, so einen versigelten alten Brieue harinn verzeichnetsind, den ich zu minen Handen behalten hab, nachdem derselbe Brieue auch vil anderGüter vnd Zinß mer bestimpt, mir zugehorende, doch sol ich ihnen denselben Brieue, ob

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