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Urkunde XXXVII. XXXVIII. XXXIX.
iihen ime die inn Crafft dis Briefs, von uns und dem Riche zu Lehen zu haben, zu hal,ten und zu besitzen, inn aller der Massen, als dieselben Güter an ine von sincn Vorfarmund Eltern redlichen komen sind, unschedlichen uns und dem Rlcht und allermenglichen, anunsern und iren Rechten. Mit Urkunt dis Briefs versigelt mit unserer königlichen M.Jngesigel, der geben ist zu Francksurt uff dem Meyne, nach Christus Geburt xiii c Ich-darnach in dem Lxjrix.ten Jar, an dem Sontag als man singet invocavit, unserer Richedes Behaimschen in dem sechszehenten und des Römischen in dem dritten Jaren.
käuu.
XXXVII.
Urkuilde Heinrichs Hern zu Geroldsek und Lahr, wie auch seimSöhne Heinrichs und Walthers.
a^ch Heinrich von Gerslyeckh Herr zu Lare, Heinrich vnd Welcher stin-gz-ne, thuen kundt vnd verjähendt offenkl. mäniglichen mit diesem Brieffe, allr» d«»
die ihn ansehende, lesendt, oder hörendt lesen, nun und hienach, vmb das winc.Der geben ist und auch warbt an sanct Andres Tag des heiligen zwölffBottm, in demJare da man zalte nach Gottes Geburt dreyzehen hundert Iar achzig und dreyJahr.
XXXVIII. XXXIX.
Lehnbrief Kaiser Wenzels vor Walthern Hern zu Hohe»,geroldseck über die gemeine Dörfer.
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str Menylaw von Gotes Genaden Roinischer Rünig, zu allen Zeiten Mnr. des Reichs vnd Kunig zu BeHeim, bekennen vnd tun kunt offenlich mit diesemBriefe, allen den die in sehen oder hören lesen, daß für uns komen ist der edeleher von Gerolyecke vnser vnd des Reichs lieber getrewer, vnd hat vns demuticlich ge-beten, daß wir ym diese nachgeschribne Lehen vnd Guter, Lrescnheim, Gberenwillcr,Schöffen, Czunswiller, Schotterwald, C;wing"vnd^Banne, HalsgeMc,