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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Leyische Anspr. a. d. Nas. Hälfte d. Mahl b. R. Lehnen. 149

sLIukcvvi^ii^ ut ipü onmia et iinZula bona chsorum iiereäitarmmcdilia et immodilia. in urnam xoilent eomponere , et />'c^

tz-Ar/r/ exiliere, ea^ue - - - in iiinul ac teuere - - .

tcz/i^ c/^oci 6orm?? /we /eFitiMi/ cierr^^, i-07/0

- - - 0c/ 60/ c/e /cc,'6 0c/ i^c/im/s/ - .c/eua/t/i - - - 1/0/6^/ etc. Und eben deswegen schreibet auch hier-von der bekante Cardinal IstL n k. IstosriLnsis ^5. c/e /e^c/./b/. 2<h, als von einer algemeinen Gewohnheit in Teutschlande, also: 6sccniuetuäine imperii non stuceestit, niii iilius 6elcen6en5. Imorevertitur keuäum 26 imperatorem, et ipse conkert cni vu!t. Licviäikicc, yuanäo tut in ^.ieinannia, xer xroceres Mäicatum,

Z§. LLUXII.

Wir haben dahero eine Menge von Exempelen, daß bei geschehenen BeiTheilungTheilungen, man die Linie abgienge, welche das Lehn bekommen hatte , die A^e daheroandere nicht zu der Lehnsfolge seind gelassen worden, sondern, daß das Lehndem Lehnhern heimgesallen ist, oder, daß die Töchter der abgestorbenen Linie hjn-ihre Stanunesvetteren ausgeschlossen haben , wan es ein Weiberlehn wäre. weg.

Siehe viele solcher Beispiele bei 8cuir-rxx. in äillert. 6e

60^7. //. §. M. ^57-/^. U.icci^^DU8

ste ac^/i^cci/ s l^. L. 6e Leuckeuder^st cle 5c/cc /!/?-. /6/tc/. ^oKF^cz/'c/. §.47- /M- Reinhard von der Erbfolge derer Töchter vor denen

Stammesvetteren. Item bei Lc -rxxns äans les ^ 0^66/ c/!t F/-0-wie auch in des IVli o/?6?-. c/^/sM0^.

§. ect.xm.

Unser Teutscher Adel, besonders der höhere, wäre dahero in denen Zei- Woferneten, da er an seine Erhalt-und Erhöhung ernstlich zu denken anstenge, sehr nicht beson-sorgfältig, um sich gegen diese Würkung der Theilung zu decken. Dazu hatteman dan zwei Mittele; das erste, daß man die Gemeinschaft derer Länderbeibehielte («) und dieselbe nur in Ansehung des bloß - natürlichen EinHabens,

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derer

(») Daß die Gemeinschaft der richtigste Wecg sele, um die Lehnsfolge zu verst- DteGemenk-cheren, folget aus allen denen Gründen, womit ich gezeiget habe, daß schaft waxe

die das sicherste