146 III. Abschnitt II. Capitel.
Urlob; sivenn aber sie sich mit dem Gute betailenc, also hat irdeheiner an de; andern Gut :c.
§. eci.v.
Was das Ferner stehet in dem Fränkischen und Reichslehn^ oder AepswKaiserrecht^ dem /// B. Cap. 12 und 25, in des Freih. von Genkenberg
Dlacsi io und 16: Ein iclich Man so! wissen, derGut hat czu Lehen, hod he e; gedeylt vor syme Druder noch desReysers Rechte, vnn von andern Lude dy syner Gemeyne worn,da; her sin Guc nymande -mag gegebin ane de; Reysers Ham;sint in des Reiches Rechte stet geschrebin: da; geteylce Lehm sal
Was das c;u dem Riche sirllen :c. Das Gesterreichische Landrecht in demOesterreich«- ^5^5^51Zlrrik. bei äe v Q in
sche Land- F sehet ebenfals, daß durch die Theilung das Recht der lchnfolge ver-
recht. Siehe auch das Bayerische Landrecht bei 51L n Uäxn.
in /en'. <5^l.
§. LLI.VI.
Dasselbe Man trift auch allenthalben vortrefliche Urkunden an, welche dieses ach-wird mit Ur- te Teutsche Recht bestarken. So findet sich z. E. bei ^ontheim in iüüor.künden be- "Z^revir. äiplnm. torn. II. paZ. g/. secz. eine Urkunde von dem Jahre^ 1 ? 09, worin Heinrich von Helfenstein den; Erz stifte Trier feine Burg Spor-
kenberg samt dein Dorfe Denzenrode als eigen aufgiebet und sie wieder vondemselben zu lehne empfanget, und hierbei ward dan der Urkunde diese Clan-sel, wegen der iehensfolge einverleibet: ii vero eontinAeret, ^noclpoili-Usn8 äi^luin eailrurn üne nereäe äeceäat ^ dnnis 5ui8 aliis ä xre-äiäki8 inter iratrs8 5nn8, ii 4U08 dsduerit ex parte patriz,
anti^nior äiÄorum, sratrnm sueeeäat in äi^lo caUro; ü vero i'mekereäe proprii eorpori8, ut äi61um eil, moriatur,
Kri - - -
6ce.
§. cei.vii.
Weitere der- Es ist in der mantiila, äocumentornm zu denen s Scheidischen ^
aleichon Ur- Nachrichten von dem hohen und niederen 2tdel, Dlats 289 einekünden.