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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Hauß Lahr.

9!

iiz iii OmäelmZeli sDinglingen^ - - > approdutiorie 6<e. DieseUrkunde siegelte dan auch Walther der IV mit gedachten seinen beiden Söh-nen. Die andere solcher Urkunden von dem Jahre 1349 sNum. XIX^ istvon unserem Walcher selbst, und lesen wir darin : noverim i^itur uui-verli, ejuoä ^ M 5 Mro-

nu8 parrocdiali8 eLLleii^L in Oinäelin^en ... clominitoüü' epileopi IrAeutiueulis, nee nnn üüi mei , reöloris

ipliu8 ecclelie purrooliialiI in OinelelinAen sDinglingen^ in eu)nzp^rroLlün Hospitale sudkoriptum eli kituatum , autdoritAte , - ^in mese öe uxori8 rneoe legitime - - - remeäium öc

Islutem Lcc. Diese beide Urkunden sejnd Stiftungöbriese zu Gunsten desHospitales zu lasr.

§. enix.

Daß die Gemahlin Watthers des I V Susanna geheißen habe, zei- Verm. anget die so eben angeführete Stelle aus .der Urkunde von dem Jahre 1549. SusannasNum. XIXI Daß sie aber aus dein Hause Rappoltstein gewesen seu, ^^"ppolt-erlemen wir aus der Urkunde von dem Jahre 1)50 , sNum. XX^j welche ^ "sich also anhebet: Mir Walther der ailtter von Gerolrzeckh Herr zuLahr, Gusanna von Rappoltstein seit: ehliche Wirtine, vndeHeinrich von GerolyeI vnnser Sohn zc. Ingleichem beweiset auchsolches die Urkunde von dem Jahre 1351, sNum. XXderen Ansang ist:Ich Walther der alter von Gerolrzeckh Herr zu Lahre, thuonkhundc s - - daß ich - - - mit Willen s s - -Heinrichs von Gerolyeckh meines Sohnes vnd Heinrichs vonRappoltstein Herren zu Hohenagkh meines Gheimen (//), der des

M 2 ehe-

(ü) (pheim Heisset hier nicht soviel als des Vatters oder der Mutter Bruder, Bedeutungsondern es bedeutet überhaupt einen Verwamen. Dasselbe wird daraus des Wortesbewiesen , daß in der nähmlichen Urkunde Heinrich von Rappoltstein Oheim,auch die Herren von Geroldsek seine Oheimen nennet. So habe ichdurch Bitt willen der ehegenanten meiner Gheimen von Geroltzegkh,hcisset es. Lumitur pro coMato , guati Naheim, sx äowo vioinaieu coAimta : 8? L1 o L n. v. Gheim. Es wä-

re auch Heinrich dem IValthern vcrwaut: 1) weilen Gusanna die Ge-mahlin dValthers eine gebohrne von Rappoltstein wäre: 2) weilen Io-han der I V von Rappoltstein Misabeth die Schwester Catchers zurEhe hatte, s§. tüI^IVsl und weilen Heinrich, allem Vermuthen nach,mit Adelheit der dritten SchwesterlValthers vermahlet wäre. sAchl^lVI