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II.Abschnit, I.Capitel.
§. QXXXVIII.
Verfolg des In dem nähmlichen Jahre errichtete Diebolt einen Burgfrieden mitVorigen» Her Stadt Straßburg, wegen der Stadt und Burg Schuttern. In demJahre 1452 liesse er ein Zeugenverhör vornehmen, aus welchem unter ande-ren erhellet, daß die Herfchaften Hohengeroldsek und iahr ihre Unterthanen zuOttenheim abgetheilter besessen haben, s Urk. I. XXV II Pfalzgrav Frie-derich bei Rheine wäre ein Gemeiner zu Hohengeroldsek ; und in dem Jahre1454 tratte Diebolt in eben dieses Pfalzgraven Erbdienst, welcher dagegenEmpfanget sein land in seinen Schirm nähme, sUrk. XXV11II In dem Jährtdie Reichs- 1455 empstenge er die Reichslehne in dreien lehnbriesen. In dem ersten,lehne ».1455. ^lrk. I^XXXJ empfanget er in Gemainschafft zu dem edeln Jaco?ben Grauen zu Mors sHern zu Lahr^j die DorfserLriesenheim,wiler, Gbernschopfheim vnnd die Mildpenn in der Herrschassczu Gerolyegk:c. In dem zweiten iehnbriese s Urk. XXXwird ih-me gereichet: die Zolle, Geleytt vnd Vngelrc inn seiner HerrschassiHohengeroltzecke - - - auch die Iarmerkt vnnd N>ochewmargkc - - -- in stnem Dorstin Selbach :c. Und vermöge desdritten l Urk. I^XXX II ^ ward er belehnet mit denen Dorffern - ? ^Zunßwiler, Schutterwald vnd Niddernburn s - - vnd demN)ildpan daselbst :c^
§. I^XXXIX.
Verträget I« dem Jahre 1455 tvie auch in dein Jahre 1457 machete Dieboltsich mit Ge-mit seinem Bruder Georgen dem Domsanger abermahl Vertrage, und in^'lZen ersten sNum. XXIX^ übergäbe dieser jenem alle seine Gerecht^
^ru ^.r... der ^>erschafc zu Swaben mir b^tamen was ob
Haßlach lit, SchenkenzeUe, Rumberg vnd Losseburg, und behiel-te sich Georg nur die Oefnung alda vor; allein, es ist nicht nöthig, mitStirbet a. diesen Dingen sich weiter aufzuhalten. Ich bemerke dahero nur noch, daßDiebolt in dem Jahre 1461 das Zeitliche gesegnet hat, und daß er damahlwenigstens tod gewesen ist. Solches zeiget der Vertrag zwischen der Herschastvon Geroldöek und dem Kloster Schuttern, dessen Datum stehet: DsfGmmstag nest vor samGeorienDag des heyligen Ritters sist der 2g Apriljnach der Geburt Cristi vnssers liebenn Herren, tusent viechunderesechtzig vnd ein Jlare. Dieser hebet also an : Rum sy meniglichen- - , daß nachdem - - -- zwuschenc dem edeln wolge-
born
1455 und
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