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I I. Abschttit, I. Cavitel.
in-doch kurz vor dem gedachten Jahre 145s seyn geschloffen worden : danerst in demselben ist der lehn her« iche Cousins über den dieser Frauen Doro-theen vermacheten Witthum, ausgestellet worden, s Urk. I. XXV. 1
§. I.XXXIV.
Dieboltdcr In diesen Ehen wurden drei Söhne und zwei Töchtere erzeuget. JeneZI, Walcher hiessen Diebolr der lI, Malcher und Gangolf. Dasselbe beweiset derlehnbrief, den in dem Jahre 1464 Georg Herr zu Hohengeroldsek, Dom-Straßburg, als Vormünder, von dem Bsschossen Georgen zuBamberg empsangen hat, sUrk. I..XXXVI!I^ worin e6 also Heisset: V)irJörg / - - Bischofzu Bamberg bekennen - -- ^ daßrvtr 5 - - Jörgen Hern zu Gerolyecke Senger der hohemSnfft zu Straßdmg, als eynem Vormunden der edeln Ciebobdes, Gangolffes vnnd HValrers Gebrudere, siner Vettern, et-rvann des edeln Tieboltten Herren zu Gerolyecke Eunen, die nochnit mundig smt?c.
§. Z.XXXV.
Hat auch Daß Diepold auch zwei Töchter gehabt habe, die aber alle beide inzwei Tochter, Kloster gegangen seien , meldet die geschriebene Chronik. Mit einer,Veronica ge- Nahmens Veronica hat es seine Richtigkeit. Dan also lässet sich eine ste-het in das künde von dem Jahre 1480 vernehmen: Ich Gangolss Herre zu HoensKloster. geroltzecke - - - thun kunt - - - als der wolgedornDebolt Herre zu Hoengerolyecke myn lieber Bruder vnd ich, vnsverschrieben habent, gegen den wirdigen vnnd andechtigen Eptifisin vnd Conventt des Closters zu sanc Clären vff dem N>erde zuStraßburg, also rvan ----- die edele vnnd andechtige vnserliebe Swester Veronica, Closter- Lraurve in; obgenanren Closter,von Dors rvegen abginge ic. Von der anderen Tochter aber habe ichnichts finden können.
§. Z.XXXVI.
Iebensge? Die übrige Merkwürdigkeiten des Lebens Dieboltö des l bestehen vor-
nehmlich in demjenigen, so beichem Abgange derer Herren zu Geroldsek-jahr
^ ^ ' vorgefallen ist: allein dasselbe sol unten s§. LI.XXVII und folg, in dem
Belehnet sei- Capitel so von gedachter Linie handelet, vorgetragen werden. Seine Beleh-ne Vasallen. nungen