'uw >
^)^chl!'DhgZ
HtNZ sizch;il6k'o!mMx^ ^ßisß, illlklzk?lii>H^chl^
?Ä/imch^iG
c»
i-° '
M,'
Häuser Hshengeroldsek und Sulz.
Zi
ten Debolcen ir dKorgengabe, die da erlangt wer von Her Heysnerichen von Geroltzecke Herren zu Kare , ncm eelichen Gemahelseligen - - - vnlld darzu alles ir Gut sie Heere oder uberskoznmen wurde, verordnet hatte. Stat Dacum am Dinstagnach Galli Anno Dni xiiijCxxvij Iar. Und endlich trit hinzu derVertrag und Entscheid, weichen Bischofs Milhelkn Zu Straßburg zwischengedachter Ursel an einem - und Graven Iohan Zu Mors, dem MährischenErbfolger und dessen Gemahlin Adelhctc, am anderen Theile, in demJahre 1428 gcmachet hat. sUrk. KVilI Darin wird sie gleich in demAnfange genennet: Frouwe Drsel von Oberstem rvilant des edelnHern Heinrichen von Gerolyecd'e Hern zu Kare seligen Mitwe (/);an dem Ende aber heistet eö: Dnd ich Vrstl Grefin von EbersteinLramve von Gerolczecke; und ganz bei dem Schlüsse stehet: Vnd ichDiebolc Herre von Gerolyecke bekenne mich ouch an disem Vriesfe, daß jollich Vertragen vnd Richcunge, so der obgenam myngnediger Herre von Scroßburg zwüschen der vorgenanten mpnerHußfrawen, Grase Iohan von Sarwerden vnd Adelheid - s -beredinget hat, mit myne gmen Mitten - - - zugegan^gen :c.
§. i.xxxm.
Daß aber die zweite Ehe mit Dorothea der Grävin zu Neltenburg, Aweite Ge-i hre ebenmässtge Richtigkeit habe, ein solches beweiset die Urkunde von dem mahlin Do-Jahre 1450, worin Pfalzgrav Lrtederich bei Rheine Diebolcen das Wke-^bea Gra-derkaufsrecht wegen der Burg und Stadt Schüttern versicherte: Mir Lri- ^ '
derich vonn Gors Gnaden pfalzgrave by TUne - beken-
nen s - - als der edel vnser lieber gerruwer Diebolt Herre zuHohengeroldsecke vnnd Dorothe von Tengen Grcstnne von sJel-lenburg Lrauwe zu Hohengeroldsecke sin eeliche Hußfrawe - - -nach Kut des ^aufsbriess - - - sahet also an : Ich DiebolcHerre zu Hshenngeroldsecke vnnd ich Dorothee von Tengen Gre-finne von VIellenburg Fraw zu Hohengeroldeecke, des eegenan-ten Diebolrs eeliche Hußfrawe :c. Solche Ehe mus auch, wo nicht
G 2 in-
(/) DiestsWort Witwe zeiget nicht, daß Ursel damcchl noch Witwe gewesen,sondern nur, daß sie es ehemal gewesen. Eben so heisset sie auch nocheine Graoin von Eberstein ; ohnerachtet sie durch ihre zweimahlige Heu-rathen solchen Nahmen mit dem von Geroldsek verwechselet hatte.