Häuser Hshenqei'vldsek und Sulz. 49
§. I.X XVIII.
^ Dörfer, nach Inhalt der in dem Jahre 14Z4 WiedieTpel-
x/genommenen Abrede sUrk. I.XIII^ seind getheilet worden , das zeiget der ^ ctngerich-Znw^Theilungsbrief von dem Jahre 14g6 s Urk. I. XVI ^ in mehrerem. In dem gewesen?
!' !>" ^ ^ ^ > nähmlichen Jahre ward auch zwischen allen dreien Brüdern, wegen der Beste'-.IGeroldsek ein Burgfriede abgeredet, den ich aber alhier nicht beifüge, weilenI ^M, merkwürdiges enthaltet.
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§. I.XXIX.
Indem Jahre 14^9 theileten die drei Gebrüdere sich abermahl und Die dreiverglichen sich eines Wechsels ihrer Herschaften zu Schwaben, zu Schenkenzell ^üder chet«und zu Rumberg und derer lande jenseit Rheines , als Reichshofen und Hoch-felden, nebst allen dortigen Ansprüchen. ^>anß verspräche seine Herren Brü-der mit ihren Theilen schalten und walten zu lasten, wie sie wölten , und nichtdarnach zu fragen; nur allein solte ihme die Qefnung zu Reichshofen verblei-ben. Gegen die abgetrektene Elsassische Güter bekäme Hanß Schenkenzell,
Rumberg und die Kastenvogtei Wittichen; doch solte Diebolt als der ältestebei der Manschast verbleiben. Wildban und Bergwerke solten dies - und jen-seit Rheines gemein seyn. Die Oefnung zu Schenkenzell und zu Rumbergsolten Diebolt und Georg haben. Keiner solte sein Theil verkaufen ohnederer anderen Willen; versetzen aber mogte ein jeder. Der Theilungsbriefstehet in dem Urkundenbuche Num. I.X VII.
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§. I^xxx.
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lsil/WiMü ^ Johan oder Hanß vermahlete sich zu zweien mahlen. Erstlich an ei- Johans er-
ne Frau von Ochsenstein : dan in dem so eben, angezogenen TheilungsbriefeWiM, Heiset es also: was auch vnser s Diebolts und Georgens^ Bruder Hanß Ochsenstcin^
h^t von flner Hußfrauwen vnnser Swester von Gchsenstein :c.iW Nahmen habe ich nicht finden können. Anderweit aber vermahlete er Zweite Ge-
sich an Annen Frau von Zimmern (6). In dem Jahre 1451 wäre erschon tob. Unter meinen Geroldseckischen Urkunden befindet sich ein Ver?
G tragkIsttods. 1451.
(ü) Es ergiebet ein Vertrag von dem Jahre 145-; zwischen Georgen und Die«bolten Herrn zu Hohengeroldsek, daß damahl diese Anna an Jaco-ben von Bern in zweiter Ehe ist verheurachet gewesen.