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schafft so sie haben mochten an der Herschafft Gcrolczecke vnd al-len andern Gutern jhensit Rines gegen dem Srvarzwalde gele-gen , dem gedachten irem patter vnnd Swcher zugehörig ; dochmit Lurworten ob gedachter ir Vatter vnd Srreher on anderL^ybserben von Dstsrvegen abging, so soltt ir als siner Dochteroder irn Erben ir Aechcc vnd Erbe furbehalren sin :c. Inn Ur-kunde ir anhangende Ingesigel. Geben zu Straßburg an Din-stag nach Bartholomei Apli, 2lnno Domini xiiijcxxj.
§. NXXII.
Beatrix die Daß Beatrix auch eine Tochter Walthers, und eine Gemahlin Io,Tochter,ver-han Wernhers Herren zu Schwarzenberg (/i) gewesen , das zeiget dasmahlet an nähmliche Verzeichnis in folgendem : Ein Briefs rvie Johanns WernsWernbern Herre zu Swarczenberg vnd Beatrix von Geroltzecke eelichevonSchwar- Gemchele bekennen, als ir patter vnd Srveher Walther Herre zuzenberg Gerolrzecke ir zu Eesiuwer geben hab v j C Gulden, so verziehensie sich :c. fdiefer Verzicht lautet wie der den Adelheid gethan hat, nurdaß Beatrix auch auf die lande jenfeit Rheines verziehe^ - - - gebenvsMitwoch vor Pfingsten, Anno M cccc xxv. Diefe Beatrixward in dem nähmlichen Jahre, von ihrem Gemahle verwiedemet auf dieStadt Elzach und das Thal Biderbach. Oesterreich als jehnherr gäbe seineEinwilligung darzu.
§. I,XXIII.
Diebolt, Daß Diebold, Heinrich und Walther Söhne Walthers des VHeinrich und gewesen feind, thuet ein pergamentener aber durchstochener Verfazbrief vonSöline^Wal-^^ Äahxe 1427 dar, sUrk. welcher sich anfanget: WirWalcherthersdes V. zu Geroltzecke vnd rvir Diebold, Heinrich vnd Walther
Gebrueder Herren von Geroldsecke, des vorgenantenvnsersIun-
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(/^) Diefe Herren von Schwarzenberg waren Dynasten. Sie hatten ihre Her-schaft in demBreisgaue und auf dem daran stosendeuSchwarzwaldc, andenen Gränzen der Marggravfchast Hochberg. Solche wird dermalst vondem hohen ErzHaufe Oesterreich besessen , immassen dasselbe ehedeme Ge-legenheit fände, die Herren von Scdwarzcnberg zu einem Lehensausiragezu vermögen, da dan die Lande, bei dem Abgänge des Hauses, dem ho-hen Lehnhern heimfieien. Die Ueberbleibsele des Schlosses Schwarzen-berg seinb noch ohnferu des Städtleins Waldkirch zu sehen.