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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Hauser Hobcngcroldsek und Sulz.

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Giv.ffschast dVlalberg airn die ^»errjchafft Gerolrzck komea, diehat lm geboren drey Sune, HamncH, Malther vnd ^amnch,Die gemelt sin Gcmahcl ist gestorben Anno j^hier ist zu der Iahrzahle

lichkeit nach der N. 6s ^lalderc , welcher auch in der Urkunde des La-guille in dem Jahre Z2Z2. vorkommet. Nun aber waren die Herren vonHorburg unstreitig Dynasten in dem Elsasse, wie in

tom. //. §.^c>. und folg. Vlats. 6n. und 612. ausserZweifel setzet. Daß in dem Jahr 1178 ein Enno s Eonra6us sj 6s Hvr-durZ gelebet habe, beweifet eben derselbe an angef. Orte Z. 7^9. aus demkra^mentv Uilloriso bei Dns? 1 s. 757-. to/77. / /.MF. 55.

Er thuet auch aus einer Urkunde des Rappoltsteinifchen Archives dar, daßin dem Jahre 1196. ein Luno von Horburg, der nähmliche so in demJahre 1178. vorkommet, oder ein anderer, ist vorhanden gewesen: Und indem Jahre 1244 gedenket er c. /. Z. 7^x> eines Conru6i Lc ^sUUeri 6eslordur^. Es mögen nun unter diesen Nahmen nur eine Person oder meh«rere stecken; so ist doch nicht zu zweifele», daß einer davon der Conracws6s Norburcd feie , der nach dem ^ierdotto 6e iVIalderck in meiner Ur-kunde vorkommet. Ist es aber nun gewis, daß dieser einem Dynastenvorgesetzet wird; so hat man die gröseste Wahrscheinlichkeit, daßMerbotvon Malberg selbst ein Dynaste gewesen seyn müsse. Nun also verdienetchn 1/ 81eiL in e/znon. L'nLviTx Z'. ///. /. F. ra/?. 75. allen Glauben,wan^er meldet, daß unter denen adelichen Geschlechten, welche ehedem inder Gegend des Brcisgaues gelebet haben und die in einem Manuscriptcvon dem Jahre 1479. verzeichnet waren , auch die Graven von Malbergangetroffen würden. Siehe auch solche Chronik, in denen xaraichom.

cap. 2i.

Daß übrigens es ein ritterschastliches Geschlecht von Malberg gegeben Mit demsel-hat, ist ausser allen Zweifel; wannenhero man sich hüten muß , daß man den ist dasdieselbe mit denen Dynasten von Mahlberg nicht vermenge. In des von ritterschast-(71711LNu 8 cois. wm. // MA. /A. stehet in einer Urkunde von liche Ge-

dem Jahre 1156. unter denen Zeugen, nebst anderen : 8iZifri6n8 cames schlecht von6s Vianna, ^rnoI6u8 6e Lerrha, Lr/uo Gedachter ^r- Mahlberg

no16u8 6e 8errda wäre aus dem Geschlechte derer von Sirck, folglich aus nicht zu ver-dem niederen Adel. Eben dieser Cuno ist der nähmliche, welcher als Zeu- mischen,ge in einer Urkunde von dem Jahre 1158» bei

tom. //. MZ-. gefunden wird; ingleichem als Zeuge in

dem Gnadenbriefe, den Kaiser Conrad der III. dem Kloster S. Maximinbei Trier, in dem Jahre 1146. gegeben hat, bei l'oi.nLR. in //f/ia?-.

/'a/atma, roal. jvaF. 4^6. alwo nach vielen anderen genant werden:

8imon comes 6s 8lirdruk, U.sinchol6u8 comss 6s Ilembur^, nisMz/öeT'c, 6e I,NLe1endur»' ^6elinus, ^nselinus 6e:c.

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Plaj

Daß