Druckschrift 
Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
Seite
18
Einzelbild herunterladen
 

II, Al'schmt, I, Capitel.

K. XVIII.

Erbeurachct Eben dieser D^alther ist nach erwähnter Chronik derjenige, welcherdieAllodän dj<» Herjchaft Mahlberg an das Haust Geroldsek gebracht hat: dan also fähretdieselbe fort: lValther vorgenants Herr Moisgaugen Sun har zuGemahel gehapt aiir Grämn von Maiberg mit deren ist die

Grass-

Nachricht (?) Ich habe mir alle mögliche Mühe gegeben, um von dem Geschlechte derervon dem Herren oder Graven von Malberg etwas zuverlässiges zu finden ; allein

HauseMahl- ich habe eine lange Zeit hindurch desfals nichts angetroffen, als nur die

berg. Lartam äonationis I'aälLs scelelias ^rAsntin. per Henriculn comitem

6s ^eräa, bei I^onis I.^.QNinnx. äans r/e

MF. ^5./^/. welche Urkunde fich also schliesset : H,6talunt b^c anno ab incarnations Domini /'/Ze/imo ti'/Fe/imo

, yrXlentibns lZ. 6s Dcbsenllsin 6ecano , I. 6e DntrinFencantors, D. 6s ^olnabe arcbi6iacono , D. 6s Trends portario ^r-Aent. D. 6e DicktenberA, II. 6e (äero16ssek,e , 6e Rapoläilein,O. 6e Ocblsnidein , M I?). 6e Nunäin^en, d. 6s Danbeg-

ber^, D. 6e llerc^beim, 6s Ue^erone , d. 6e Dkerisb , V/. 6e8to2S8beim 6c aiÜ3 guam pluribns.

Der L. das ist Lurcbaräus , 6e (aeroläsecks Ware aus dem Elsss-fi scheu Hause; fiiehe 8 o >1 oLI> r- nIn in tom. ^ /. §. ^6^.

!!6)tenberg, Rapoldstein und O.6)senstein waren nun bekante reichsherlicheGeschlechter. Stünde N. 6e Nalberc zwischen denenselben, alsdau wärenichts gewisser, als daß er eben so wie sie, unter die Dynasten ge-höret?; allein, da er unmittelbar auf den 0. sOtto^s 6e Oenienlrein, aufihn aber D. 6e NnnäinFsn, welcher unstreitig aus dem Stande derer mi-ütum wäre, folget?; so weis man nicht, ob er zu denen ä^nailis , oderzu denen nailitibus zu zählen feie.

Ich bin aber 'nach weiterem Suchen endlich so glüklich gewesen , daßich eine gute Auskunft gefunden habe. Dieselbe erhielte ich durch denGnadenbrief den Kaiser Hriderich der I I. dem Kloster Hirschau in demJahre 1215« gegeben hat, der bei IZesono. in wo-

MF. wie auch bei ? p-, i- n 1 in ecc/c/i^/?. MF.

^,25. zu lesen ist, und welcher nebst vielen Geistlichen, folgende Herren alsAengen anführet: corns8 ^lbsrlns 6s Dverllein, comes 8ibertus 6e^Veräa 6c Deinricu8 6!in8 ejns, somss Deinricus 6e 8araponte, so-mes b"ri6ei'isns 6s Dinin^in, Isberbaräns 6e Dberllein , ne

li/? Dri6erisu3 6s 8covvinburcb, üu-

6olpbus 6s Ila^inbulin, 8s5ri6n3 marssalens äs Ha^snoxvis 6c aliiguam xlures. Dieser Nerboto 6e Nalbersii ist NUN aller Warschem-

ltchkeit