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1,3,4,1 (1875) Geschichte des Landes und seiner Zustaende. Th. 4, 1. Haelfte. (Schluss der Landesgeschichte, von 1272 [1275] bis 1508) / nach d. Verf. Tode fortges. von W. Tobien
Entstehung
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Bon demselben Verfasser erschienen früher u. a. folgendeSchriften:

1. Vr. W. Tobien, Denkwürdigkeiten aus der VergangenheitWestfalens. Nach Quellen und neueren Forschungendargestellt. Elberfeld l. Bd. 186S (Allg. Gesch. Westfa-len's bis 1180, Gesch. der Grafschaften Mark undNavcnsberg bis 1666). 4'/, Mark. — II. Bd., 1. Heft 1373(Gesch. der Grafsch. Arnsberg). 1'/, Mark.

Aus zahlreichen günstigen Recensionen heben wir folgendeStellen hervor:

Wissenschaftliche Monatsblätter von Prof. Dr.K. Hopf und Prof. Dr. O. Schade (1873, Nr. 8): .... Esist eine recht sorgfältige, mit Liebe und Gewissenhaftigkeit durchge-führte Arbeit . . . Mit besonnener Kritik behandelt der Verf. dieUrgeschichte Westfalen's . . seine genealogischen Untersuchungenüber die Dpnastcngejchlechtcr, für die allerdings schon fleißig vorge-arbeitet war, sind durchaus korrekt . . . Möge die Fortsetzung nichtallzulange auf sich warten lassen!" — Literarisches Central-blatt für Deutschland von Prof. Dr. Zarncke (1873?Nr. 40). Der Referent rühmt „fleißige und sorgsame Benutzung derbesseren einschlägigen Literatur, . . . Nüchternheit der Forschung undansprechende Darstellung . . . Referent wünscht lebhaft die baldigeVollendung des Buches, welches sich ohne Zweifel den besseren Pro-vinzialgeschichten ebenbürtig zur Seite stellt." — Mittheilungenaus der historischen Literatur von Prof. vr. Foß (1875,Heft 1): „ . . . Referent glaubt, daß der Verfasser mit feiner Ar-beit einem weiten Kreise entgegenkommt . . . Der Stoss ist gut ein-getheilt, die Darstellung einfach und sachlich . . . Der Fortsetzungsehen wir mit Spannung entgegen." — Allg. literar. Anzeigerfür das cv. Deutschland (1873, Heft 74): ,, . . . Wer einiger-maßen die ungeheueren Schwierigkeiten kennt, welche mit einer neuenDurchforschung des massenhaften Materials in Archiven und Quel-lenschriften zum Behufe der Abfassung einer Spczialgeschichte verbun-den sind, der muß den Eifer, ja den Bienenfleiß anerkennen, welchervom Verf. auf seine verdienstvolle Arbeit verwandt ist." — Elb.Zeitung (1860, Nr. 177, 2. Ausg.): „ . . Das Werk beruht auseiner sorgfältigen Durchforschung der . . . publicirtcn Quellen, so-wohl der Urkunden als der älteren Chronisten und Schriftsteller, so-wie einer gewissenhaften Benutzung der zuverlässigen historischen Ein-zclforschung . . . Dabei ist die Darstellung frisch und ansprechend;es wird uns somit eine solide Bearbeitung . . in schöner Form ge-boten." — Ebendaselbst, 1873, Nr. 102: „ . . Gediegenheit desInhalts, sorgfältiges Studium der urkundlichen Quellen wie derneueren Forschungen, andrerseits ansprechende Form und Darstel-