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Aelteste Stadtmauer um 1350; zweite vor 1400.
mündet bei a 10 in die Ringmauer der Burg ein. Dort sind die dreiFlankirungstürme: a 10 , a 12 , a 13 in ihrem Unterteile noch wohlerhalten.Von letzterem an hatte sie eine Ausbuchtung nach a 14 . Der also um-schlossene Teil bildete die Altstadt. Vor der nördlichen Mauer, etwa
von a 14 —a 8 lief ein trocke-ner, noch verfolgbarer Gra-ben. Darüber lag, zwischena 12 und a 13 , vor der Pforte q 1 ,die „Ebichbrücke;" sie führtein den Hain.
Die zweite Ummauerungsetzt, auf der rot-blau-weissgebrochenen Linie, an derJudenpforte (C 1 ) ein, ziehtnach Osten zum „neuenfrankfurter Thor," von dortgegen Nordwesten und ver-bindet sich bei C 3 mit derältesten Stadtmauer. Sie um-schloss die „Neustadt." Ue-ber ihre Errichtung wissenwir nur, dass im Jahre 1399Johann III (56 K) einwilligt:seinen Hof in der Nuwen-stadt nicht bis gegen dieRingmauer der Stadt zu mau-ern da, nach älterer Ueber-einkunft, Freiwege (eine Lan-Heutiges Eichenthor, Schale. Innenseite. zenlänge breit) den Mauern
entlang bleiben sollen. Später, im Jahre 1461, beschliessen die Gan-erben: die alte frankfurter Pforte und die Haubornpforte eingehen zulassen. Dafür wollen sie zwischen ihren beiden Hofstätten in der neuenStadtmauer eine neue Pforte erbauen. Diese war das spätere „frank-furter Thor;" es verschwand zu Ende des 18. Jahrhunderts.
Die Hofstatt des Kronenstamms beherbergt jetzt die Oberförsterei.Dem Gehöfte gab Walter XIII (116 K) die heutige Ausdehnung und Be-