Oestliches Pforthaus, gebaut um 1450 und 1690.
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anrückende Belagerer dem Verteidiger der Burg die rechte, nicht durchden Schild geschützte Schulter preisgeben sollte. Das jetzige Haupt-thor der Burg bei t, auf der Angriffsseite wurde wohl nicht früher alsetwa 1450 hergestellt. In einem kronberger Ratsprotokolle von 1478lesen wir: „so haben sie (die Herren) in kurtzvergangenen Jahren diePfort an der Burgk lassen welben und ein Pforthausz daruff machenlassen, darzu alles die Gemein nicht darzugethan hatt." Das Pfortthor twar also ursprünglich das Fehlen des trocknen
ein unterge-
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indessen durchdie steile Ab-schüssigkeitdes Gelän-des erklärt,auf demder An-greiferansteigenmusste.In dem ei-nen der zweischweren Thor-flügel war ein en-ges Einlassthörle, auch„Mannloch" genannt, um
Das
nur
ordnetes Pfört-chen — vielleicht nebendem süd-östlichenZwinger-turme —das erstspäterentwickeltwurde, alsdie Mittel-burg sich auf-baute und den äl-testen westlichen Ein-gang versperrte. Daher auch Pforthaus
das gleichzeitige Eindringen mehrerer Menschen zu verhindernFlügelthor war von innen durch einen Sperrbalken gesichert. Vonsonstigen Vorrichtungen für die Verteidigung, als: Fallgatter, Scheitel-loch im Thorgewölbe und Pechnase ist an dem jetzigen, erst kurzvor dem Jahre 1692 neu wiederhergestellten Gebäude keine Spurzu finden.
Der später vorzuführende Stich Daniel Meissners von 1626 giebtdem älteren Pfortthore ein steiles Dach; vom Burghofe aus führt eine,jetzt steinerne, Treppe hinauf.
Nähere bauliche urkundliche Nachrichten aus dem ersten Jahr-hunderte der Burg, etwa bis 1340, fehlen vollständig.